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Happy Birthday - 6 Jahre AVIVA - BILD
Montag, 12. August 2013 15:38

Sankt Stefan am Walde (ots) - Tourismusvisionär Werner Pürmayer hat schon vor Jahren festgestellt, dass es keine maßgeschneiderten Urlaubsangebote für anspruchsvolle Individualisten gibt. Deshalb hat er sich vor nunmehr genau 6 Jahren seinen Traum erfüllt und in St. Stefan am Walde Europas erste Lebenswelt für Singles & Freunde eröffnet. Demzufolge ist diese Lifestyledestination ganz bewusst auf Einzelreisende - ohne Familienanschluss, Kinder oder Paare zugeschnitten.

Mit einem tollen Fest für AVIVA-Gäste, Freunde und Partner wurde an diesem Wochenende groß gefeiert. Nach dem 6-gängigen Geburtstagsdinner luden Irmgard und Werner Pürmayer zur Mega-Geburtstagstorte in der neu gestalteten AVIVA-Lounge, Live-Musik vom Obernball-erprobten "Fulvio Bertosso" sorgte für ausgelassene Stimmung, und als Highlight gab's ein Riesen-Feuerwerk, vom Hausherrn persönlich installiert.

Das AVIVA-Konzept "Make friends" wurde dabei in vollen Zügen gelebt und genossen. Mehr als 150 AVIVA-Gäste schlossen neue Kontakte, tanzten und feierten bis in die Morgenstunden. Wie schon die wunderschöne Nautilus-Schnecke zeigt, die den Gast vor dem Hotel als Steinskulptur begrüßt, bietet AVIVA Work Out in allen Schattierungen, nach innen und außen. Dabei reicht die Spirale der fast unbegrenzten Möglichkeiten vom Rückzug in die Stille bei Yoga, Meditation oder einfachem Genießen in den herrlichen MehrBlick-Zimmern bis zum vielfältigen Action-Programm für Partytiger, Sportfreaks und Kontaktsuchende.

Mit seinen fast unzähligen "Lieblingsplatzerln", die dieser wunderschöne Ort am "Balkon des Mühlviertels" bietet, ist das AVIVA auch was "Magic Places" wie Kraftplätze und Orte der Begegnung und Entspannung, aber auch Party & Action angeht, reichlich ausgestattet. Beginnend bei der atemberaubenden Dachterrasse geht der Reigen über die malerische Panoramabar bis zum einzigartigen Schwimmteich mit großzügiger Liegewiese. Das 2.000 m2 große AVIVA Spa mit verschiedensten Bade-, Ruhe- und Therapiebereichen lädt ein zu Chill Out pur. Heiße Rhythmen und coole Drinks sind im AVIVA Dance Club angesagt.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
   Hotel AVIVA****s make friends
   Werner Pürmayer, Geschäftsführer und Hoteleigentümer
   E-Mail: werner@romantik.at
   Mobil: +43(0)664 / 4034060
   Höhenweg 1
   A-4170 St. Stefan am Walde
   Telefon: +43(0)7216/37600
   Fax: +43(0)7216/37606
   Homepage: www.hotel-aviva.at 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/8364/aom

*** TP-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.TOURISMUSPRESSE.AT ***

TPT0001 2013-08-12/13:35

 



Tempo Hygiene Check 2013: Jeder dritte Schweizer findet andere Schweizer im Urlaub peinlich
Montag, 12. August 2013 12:17

Zug (ots) - Weisse Socken in Badeschlappen, Vordrängeln am Hotelbuffet, Geruchsbelästigungen - 34 Prozent der Schweizer finden ihre Landsleute im Urlaub peinlich. Und das, obwohl sich 81 Prozent der Schweizer vor dem Urlaub über die Umgangsformen im Reiseland informieren, um nicht unangenehm aufzufallen. Ob Zuhause oder im Urlaub - ein gepflegter Umgang mit unseren Mitmenschen entscheidet darüber, ob wir als höflich oder unhöflich wahrgenommen werden. Der "Tempo Hygiene Check 2013", eine repräsentative Studie von Tempo in Zusammenarbeit mit der Innofact AG, hat die Einstellung der Schweizer, Österreicher und Deutschen zum Thema Hygiene und Höflichkeit auf Reisen untersucht.

Die wichtigsten Ergebnisse für die Schweiz im Überblick:

- 34 Prozent der Schweizer finden andere Schweizer im Urlaub       
peinlich. Im Vergleich: 66 Prozent der Deutschen und 40 Prozent      
der Österreicher schämen sich für ihre Landsleute     
- 81 Prozent der Schweizer informieren sich vor dem Urlaub über      
die Umgangsformen im Urlaubsland     
- Auf dem Weg in den Urlaub meiden fast die Hälfte der Schweizer     
die Benutzung der Toiletten auf Autobahnparkplätzen     
- Die drei grössten No-Gos im Flugzeug: eine schmutzige Toilette     
hinterlassen (73 Prozent), müffelnd ins Flugzeug steigen (69       
Prozent) und gebrauchte Tempo Taschentücher herumliegen lassen       
(62 Prozent)
- Bei 39 Prozent der Schweizer sind Tempo Taschentücher auf       
Reisen immer dabei 

Sozial verträglich entspannen: Von Urlaubsfauxpas und interkultureller Rücksichtnahme

Beschämte Blicke auf drängelnde Hotelgäste am Buffet, auf weisse Socken in Badeschlappen und auf müffelnde Urlauber - 34 Prozent der Schweizer empfinden andere Schweizer im Urlaub als peinlich. Davon fallen 84 Prozent schlechte Manieren, 33 Prozent peinliches Styling und 14 Prozent mangelnde Hygiene unangenehm auf. Im Vergleich dazu schämen sich 66 Prozent der Deutschen und 40 Prozent der Österreicher für ihre Landsleute. Andere Länder gehen mit den Schweizer Touristen nicht so hart ins Gericht: Neben Japanern und Chinesen gelten sie als besonders höfliche Urlauber. Laut Tempo Hygiene Check versuchen 81 Prozent der Schweizer im Urlaubsland nicht unangenehm aufzufallen und machen sich vor der Reise mit den Umgangsformen vertraut. Lediglich 18 Prozent finden sich auch ohne vorherige Vorbereitung höflich genug. Beim Schnäuzen hört allerdings bei einigen die Rücksichtnahme auf: Nur 41 Prozent würden sich in China oder Japan, wo Schnäuzen verpönt ist, dasselbige verkneifen und wie in diesen Ländern üblich, die Nase hochziehen. 2 Prozent der Befragten sehen den Urlaub als die Zeit des Jahres, in der sie sich daneben benehmen können.

Enge Sitzreihen, lange Reisezeit, nervende Mitreisende: der Weg ins Urlaubsparadies

Je nach Destination kann der Weg zu Sonne, Strand und Co. ziemlich anstrengend sein. Umso unangenehmer wird es, wenn man im Flugzeug von rücksichtslosen Mitreisenden flankiert wird. Als die grössten Tabus in Sachen Hygiene und Umgangsformen gelten laut Tempo Hygiene Check 2013: Die Flugzeugtoilette schmutzig zu hinterlassen (73 Prozent), ungeduscht und ohne frische Kleidung ins Flugzeug zu steigen (69 Prozent) und gebrauchte Taschentücher herumliegen zu lassen (62 Prozent). Etwas nachsichtiger sind die Schweizer mit Personen, die den Sitz während des gesamten Fluges zurückgeklappt lassen (30 Prozent), die ihren Sitzplatz ständig verlassen (26 Prozent) und ihre Schuhe während des Fluges ausziehen (20 Prozent). Auch "mal zu müssen" kann Reisenden zum Verhängnis werden: Viele Schweizer verkneifen sich ihre Notdurft, vor allem wenn sie nur die Toiletten eines Autobahnparkplatzes (49 Prozent), die Toilette im Zug (43 Prozent) oder die Bustoilette (38 Prozent) zur Verfügung haben.

Ich packe meinen Koffer: die Urlaubsvorbereitung der Schweizer

Um auch im Urlaub für alle hygienischen Zwischenfälle gerüstet zu sein, packen 39 Prozent der Schweizer Tempo Taschentücher in ihren Koffer. Auch auf ihr bevorzugtes Toilettenpapier und auf feuchte Toilettentücher wollen Schweizer nicht verzichten: 3 Prozent nehmen Toilettenpapier, 20 Prozent feuchte Toilettentücher in den Urlaub mit. Ganz auf Nummer sicher gehen 16 Prozent der Schweizer. Sie begeben sich mit Tempo Taschentüchern, Toilettenpapier und feuchten Toilettentüchern im Koffer auf die Reise.

Über die Studie "Tempo Hygiene Check 2013"

Tempo hilft seit 2012 gemeinsam mit Moritz Freiherr Knigge beim gepflegten hygienischen Umgang im täglichen Miteinander. Nachdem der Tempo Hygiene Check im Jahr 2012 zunächst das Verhalten und die Einstellung der Schweizer, Österreicher und Deutschen in punkto Hygiene-Manieren im eigenen Land untersuchte, wird nun ein Blick auf das Thema Hygiene und Höflichkeit auf Reisen und unterwegs geworfen. Die repräsentative Studie "Tempo Hygiene Check 2013" wurde von der Innofact AG im Auftrag von Tempo durchgeführt. Im Rahmen der Online- Befragung wurden im Zeitraum vom 14. Juni bis 25. Juni 2013 insgesamt 2.525 Personen in Österreich, in Deutschland und der Schweiz befragt. In der Schweiz wurde die deutsch- und französischsprachige Schweiz abgefragt. Zahlen gerundet.

Kontakt:

fischerAppelt, relations GmbH 
Tanja Waxenberger 
+49 (0)89 - 747 466 - 31 
twa@fischerappelt.de 
SCA HYGIENE PRODUCTS AG 
Baarerstraße 133 
6301 Zug 
Phone 0800 807117 
www.sca.com 



Fit und entspannt auf See: Umfangreiches Sport- und SPA-Angebot an Bord der EUROPA 2
Montag, 12. August 2013 11:57

Hamburg (ots) -

   - Fitness & Wellness auf über 1.000 qm 
   - Modernste Fitnessgeräte, zahlreiche Kursangebote 
   - Extra-Angebot: Personal Training und Personal SPA 
   - 4 Saunen & umfangreiches Behandlungsangebot 

Die EUROPA 2, das legere Luxusschiff von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten, bietet ein vielseitiges Sport- und SPA-Angebot mit modernsten Fitnessgeräten, zahlreichen Kursangeboten, vier Saunen und einem umfangreichen Behandlungsangebot. Auf insgesamt über 1.000 qm inklusive einer großen Außenfläche kommen Sportler und Wellness-Liebhaber vollkommen auf ihre Kosten und finden mehr Platz zum Entspannen und Wohlfühlen als auf jedem anderen Kreuzfahrtschiff dieser Klasse. Wer professionell und ganz individuell bei seinem Sportprogramm beraten und unterstützt werden möchte, nutzt das Extra-Angebot eines Personal Trainers - wer gern zu zweit ganz privat bei Wellness entspannen möchte, bucht sich exklusiv das Personal SPA an Bord der EUROPA 2.

Sportlich aktiv an Bord der EUROPA 2

Im Fitnessbereich bietet der Neubau innovative Trainingsmethoden: Neben den klassischen Fitness- und Cardio-Geräten ermöglichen Kinesis-Wände der Marke Technogym schnelle Erfolge. Miha Bodytec sorgt - unterstützt durch Elektroimpulse - für schnellen Muskelaufbau und effiziente Fettreduktion. Und auch die revolutionären Ultraschallanwendungen der Marke "body point" reduzieren schonend die Fettpölsterchen. Zudem können die Gäste mit Hypoxi - einer Kombination aus Über- und Unterdruck mit speziellem Training - ihren Körper gezielt formen. Ergänzt wird das Angebot durch zahlreiche Kurse von Entspannungsübungen bis hin zu Spinning. Für die Zusammenstellung von persönlichen Sportprogrammen und die Begleitung von individuellen Trainingseinheiten stehen auf Wunsch Personal Trainer zur Verfügung. Auch an Land geht es mit den Sporthosts der EUROPA 2 aktiv zu: So werden beispielsweise Fahrradtouren oder Nordic-Walking-Kurse sowie Yogakurse am Strand organisiert.

Auf See entspannen

Gäste, die Entspannung suchen, finden diese im großen Wellnessbereich, in dem - neben vier Saunen, Hammam, Eiswand, Kneipp Tretbecken und Whirlpool - medizinisch ausgebildete Masseure, Physiotherapeuten oder Kosmetikerinnen den Passagieren ein umfassendes Anwendungs- und Behandlungsspektrum bieten. Diese reichen von klassischen Teil- und Ganzkörper-Massagen über populäre Anwendungen wie Ayurveda, Hot-Stone, Thalasso und Shiatsu bis hin zu exotischer Lomi Lomi, einer traditionellen hawaiianischen Ölmassage. Hinzu kommen zahlreiche Beauty-Angebote, auch für den Mann.

Gäste, die ganz privat das Wellnessangebot nutzen möchten, buchen sich das Personal SPA tage- oder stundenweise. Denn hier warten ein eigenes Jacuzzi, eine separate finnische Sauna, auf Wunsch mehrstündige Massage-Anwendungen sowie kulinarische Köstlichkeiten und Erfrischungen.

Informationen zu Hapag-Lloyd Kreuzfahrten unter www.hlkf.de - Aktuelle Pressemeldungen sowie Bildmaterial unter www.hlkf.de/presse - PASSAGEN.tv unter www.hlkf.de/passagentv

Kontakt:

Negar Etminan, Leiterin Unternehmenskommunikation, Hapag-Lloyd 
Kreuzfahrten, Tel: +49 (0)40 3001-4629, E-Mail: presse@hlkf.de 



Information Baubeginn Densitas - high density datacenter
Montag, 12. August 2013 11:05

Näfels (ots) - Am 8. August 2013 ist die Baubewilligung für das Densitas Rechenzentrum abgelaufen. Die Densitas AG konnte nicht mit dem Bau beginnen, da ein Ankerinvestor im letzten Moment abgesprungen und folglich die Finanzierung des Rechenzentrums in letzter Minute nicht zu Stande gekommen ist.

Wie geht es weiter? Densitas AG beabsichtigt das Baugesuch neu einzureichen, was eine neuerliche Einsprachefrist von drei Monaten auslösen wird. Während dieser Zeit wird intensiv an einer neuen Finanzierungslösung gearbeitet, mit dem Ziel, dass zu Beginn des Jahres 2014 mit dem Bau begonnen werden kann.

Denistas AG ist eines der innovativsten Rechenzentren der Welt. Durch die Verwendung von Tiefenwasser aus dem nahe gelegenen Walensee anstelle konventioneller Kühlungselemente setzt die Anlage neue Massstäbe in den Bereichen der Ökologie und Energieeffizienz. Die daraus resultierende Reduktion des Energieverbrauchs von ca. 30% ermöglicht zudem eine beträchtliche Kostenersparnis für die Kunden.

Kontakt:

Mathias-Ulrich Koch, CEO 
Tel.: 055 533 35 30
E-mail: koch@densitas.ch 



Die Carsharing-experten klären auf: So "günstig" ist Carsharing wirklich!
Montag, 12. August 2013 10:35

München (ots) - Carsharing ist die Alternative zum eigenen Pkw und wird immer beliebter. Besonders in bevölkerungsreichen Städten ist die Anzahl der Carsharing-Nutzer hoch. So steht das nächste freie Auto meist nur 5 Minuten entfernt! Einsteigen, los fahren, fertig! Fast als wäre es das eigene Auto - Nur das tausende "eigene Autos" in der Umgebung jederzeit zur Verfügung stehen.

Kostenersparnis oder Kostenfalle?

Parkplätze, die dazugehörige Miete, Wartungskosten für das Auto, Benzin, Reparatur und Ersatzteile für das Auto - All diese Dinge sind in den beworbenen Carsharing-Tarifen inklusive! Die Kosten, die mit "ein paar Cent" pro Kilometer beworben werden, können jedoch ein missverständliches Bild vermitteln.

Seiten wie www.carsharing-experten.de haben sich an dieser Stelle zur Aufgabe gemacht, Tarife detailliert zu durchleuchten und die Anbieter zu prüfen. Es wird im Detail verglichen und dabei kommen erstaunliche Ergebnisse zu Tage:

Während bei "Citeecaar" eine "kurze Fahrt" bereits ab kalkulierten 5,00 Euro zu haben ist, können ähnliche alternativen wie "Tamyca" schon mal mit kalkulierten 37,00 Euro zu buche schlagen. Vergleichen lohnt also!

Pauschal lässt sich sagen: Für Menschen die weniger als 10.000 Kilometern pro Jahr fahren und das Angebot nicht täglich nutzen, kann Carsharing eine Ersparnis bringen!

Beispiel-Kalkulation:

Eine Gegenüberstellung ergab, dass ein Kleinwagen bei einer Kilometerleistung von 5000 Kilometern jährliche Kosten in der Höhe von 2290,- Euro verursacht (Mittelklassewagen = 2919,- Euro). Die Kosten für Carsharing unter den gleichen Bedingungen liegen jedoch nur bei 1354 Euro oder einem Kilometerpreis von 0,32 Euro. Das ergibt einen jährlichen Vorteil von 936 Euro, bei Mittelklassewagen sogar noch mehr, nämlich 1565 Euro.

Sie möchten Carsharing ausprobieren?

Selbstverständlich kann niemand pauschal sagen welcher Anbieter der Beste oder welcher der Schlechteste ist. Dies kommt auf die Bedürfnisse des Kunden an! Daher nachfolgend ein paar Fragen die man sich stellen sollte:

   - Wie erhalte ich das Auto: Gibt es eine feste Station oder darf 
     man das Auto abstellen wo man möchte? Sind die Parkplätze in der
     Stadt verteilt? Können Privatpersonen das Angebot nutzen? 

Eine feste Station ist meist die günstigste Variante, setzt der Spontanität und Flexibilität aber auch Grenzen. Eine Anmietung von privat, hat meist nur eine Laufzeit von ein paar Tagen. Man ist somit nicht lange gebunden, muss allerdings bei jeder Anmietung etwas Zeit für Formalitäten einplanen. Das Konzept, bei dem man den Wagen abstellen und abholen kann wo man möchte, ist selbstverständlich die eleganteste Version für viele- Vor allem mit etwa einer Iphone-App, bei der man spontan sehen kann wo das nächste Fahrzeug steht!

   - Ist ein Zusatzfahrer möglich? 

Gerade in Familien ist dies eine Frage wenn man dem Sohn oder der Tochter noch keinen kompletten Vertrag anvertrauen möchte aber die Möglichkeit gegeben werden soll, ein Auto nutzen zu können. Wenn man eine längere Tour Plant ist dies selbstverständlich von Vorteil. Erst recht dann, wenn man etwa vor der klassischen Situation steht, dass Alkohol im Spiel ist und man selbst nicht mehr fahren darf.

   - Wie weit darf man mit den Autos fahren? 

Teilweise gibt es Angebote, bei denen man keine langen Strecken fahren darf bzw. nur auf eine Stadt begrenzt sind! Wofür wird das Auto also gebraucht? Möchte man nur den Großeinkauf hinter sich bringen oder plant man längere Touren fürs Wochenende ?

   - In wie vielen Städten ist der Anbieter aktiv? 

Gerade für Menschen, die viel Reisen oder auch einfach im Urlaub flexibel und ohne hohe Kosten sein möchten, stellt sich die Frage: Wo hat der Anbieter Fahrzeuge? Kann ich mit dem Zug etwa nach Hamburg oder Berlin fahren und habe dort ein Auto zur Verfügung?

   - Bin ich ein geübter Fahrer? 

Gerade Anfänger sollten ein Auge auf den Selbstbehalt im Schadensfall haben. Hier kann ein kleiner Kratzer schnell mal mit 300,- veranschlagt werden.

   - Ist eine Reservierung des Autos nötig? 

Die Reservierung mag nicht das größte Problem darstellen. Viel eher muss man im Falle einer Verspäteten Rückgabe mit Extra-Gebühren rechnen! Was natürlich wieder Verpflichtungen und unter Umständen zeitlichen Druck mit sich bringen kann. Als "freier Carsharing-Nutzer" nimmt dies natürlich etwas vom Freiheitsgefühl.

   - Monatliche gebühren oder Prepaid? 

Wie regelmäßig nutze ich das Auto? Bei seltener Nutzung oder als "es könnte mal nützlich sein Mitglied", bedeutet hier oftmals, dass man monatliche Gebühren zahlen muss und ist daher die ungünstigere Wahl. Wer das Angebot regelmäßig nutzt, kann hier aber durch günstigere Nutzungsgebühren ein paar Euro sparen!

Sie möchten mehr über Carsharing erfahren?

Besuchen Sie unser Portal unter www.carsharing-experten.de!

Gerne können Sie uns auch verlinken oder Freunden empfehlen. Der Code für die eigene Homepage ist denkbar einfach:

" class="outbound">http://www.carsharing-experten.de">Carsharing-experten.de 

Kontakt:

Online Experten Eins UG (haftungsbeschränkt)
Nymphenburgerstr. 75
80636 München
Kontakt:
Telefon: +49 (0)89/ 12503789
E-Mail: info@carsharing-experten.de 



Gewinnzahlen & Quoten Totogoal
Montag, 12. August 2013 10:33

Basel (ots) -

Totogoal 2X1 X12 1X1 1X2 1 1:2 

Hinweis: Die Gewinnzahlen & Quoten können kostenlos im pdf-Format unter dem Link www.presseportal.ch/de/pm/100004581 heruntergeladen werden.

Kontakt:

Willy Mesmer, Mediensprecher Swisslos, T +41 61 284 11 11, Ausserhalb
der Bürozeiten T +41 79 453 38 03, E-Mail media@swisslos.ch. 



Gewinnzahlen & Quoten Swiss Lotto, Joker, Euro Millions und Super-Star
Samstag, 10. August 2013 20:58

Basel (ots) -

Swiss Lotto   13 25 27 30 32 42
Glückszahl    6
Replay        13
Joker         3  3  5  9  7  0
Euro Millions 4  7  9  23 24 Sterne  8 9
Super-Star    C  6  9  1  M 

Hinweis: Die Gewinnzahlen & Quoten können kostenlos im pdf-Format unter dem Link www.presseportal.ch/de/pm/100004581 heruntergeladen werden.

Kontakt:

Willy Mesmer, Mediensprecher Swisslos, T +41 61 284 11 11, Ausserhalb
der Bürozeiten T +41 79 453 38 03, E-Mail media@swisslos.ch. 



Bei Hasso Plattner online studieren: Neuer Software-Kurs auf openHPI.de
Freitag, 09. August 2013 13:10

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      Anmeldung für Plattnerkurs
   http://ots.de/IawCS
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Potsdam (ots) -

- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist
  abrufbar unter http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs - 

Internetnutzer aus aller Welt können ab dem 26. August online bei Prof. Hasso Plattner, Mitgründer und Aufsichtsratsvorsitzender des Softwarekonzerns SAP, studieren: Auf openHPI.de, der Bildungsplattform des von ihm gestifteten Hasso-Plattner-Instituts für Softwaresystemtechnik (HPI) an der Universität Potsdam, führt er in einem sechswöchigen Onlinekurs in die neue Hauptspeicher-Datenbanktechnologie ein. Das am HPI erforschte und zusammen mit SAP entwickelte In-Memory Data Management ermöglicht blitzschnelles und flexibles Auswerten riesiger Datenmengen, das früher Stunden oder Tage dauerte.

Die Teilnahme an dem englischsprachigen Kurs ist kostenlos, Zulassungsbeschränkungen gibt es nicht. Anmelden kann man sich online unter https://openhpi.de/imdb. Rund 6.000 Interessenten haben das bereits getan. Wer erfolgreich abschließt, erhält ein von Hasso Plattner unterschriebenes Zertifikat. Da openHPI-Kurse als so genannte Massive Open Online Courses (MOOC) in ein interaktives Lernnetzwerk eingebettet sind, kann sich jeder Teilnehmer mit Plattner, seinen wissenschaftlichen Mitarbeitern und den anderen Nutzern über die Inhalte austauschen. Plattner leitet am HPI das Fachgebiet Enterprise Platform and Integration Concepts. Unter seiner Federführung sind dort seit 2007 Anwendungen der revolutionären Hauptspeicher-Datenbanktechnologie erforscht und gemeinsam mit SAP entwickelt worden. Beide Partner erhielten dafür 2012 den Deutschen Innovationspreis.

Plattners neuester Onlinekurs zum In-Memory Data Management ist die aktualisierte und weiterentwickelte Version seines Kurses, mit dem am 3. September 2012 die Internet-Bildungsplattform openHPI an den Start ging. Besonderen Raum nehmen diesmal das Erreichen kurzer Antwortzeiten bei komplexen Auswertungen und zahlreichen gleichzeitigen Nutzeranfragen sowie eine neue Möglichkeit zur sekundenschnellen Analyse, demonstriert an Verkaufsdaten im Handel, ein. Insgesamt bietet der neue Kurs 36 Lehr-Videos von Plattner, umfassendes Lesematerial zur begleitenden Vertiefung des Stoffs, Online-Tests zur Selbstkontrolle des Lernfortschritts, Hausaufgaben und eine Online-Abschlussprüfung.

openHPI: Vorbild sind Massive Open Online Courses (MOOC)

Die Internet-Bildungsplattform openhpi.de des Hasso-Plattner-Instituts bietet kostenlose, frei zugängliche Onlinekurse für sehr viele Teilnehmer an. Zugangsbeschränkungen gibt es nicht. Weltweit einzigartig ist die Plattform dadurch, dass sich die Inhalte auf Informationstechnologie und Informatik konzentrieren und die Kurse sowohl in deutscher als auch englischer Sprache angeboten werden. openHPI folgt dem Beispiel der "Massive Open Online Courses", wie sie seit 2011 zunächst von der Stanford University, später aber auch von anderen Elite-Universitäten der USA angeboten wurden.

Im Unterschied zu "traditionellen" Vorlesungsportalen werden bei openhpi.de Kurse angeboten, die einem festen sechswöchigen Zeitplan folgen - mit definierten Angebotsimpulsen wie Lehr-Videos, Texte, Selbsttests, regelmäßige Hausaufgaben und Prüfungsaufgaben. Kombiniert sind die Angebote mit einer sozialen Plattform, auf der sich die Teilnehmer mit den Kursbetreuern und anderen Teilnehmern austauschen, Fragen klären und weiterführende Themen diskutieren können. Die Teilnehmer entscheiden selbst über Art und Umfang ihrer Aktivitäten. Sie können in den Kurs eigene Beiträge einbringen, zum Beispiel durch Blogposts oder Tweets, auf die sie im Forum verweisen. Andere Lernende können diese dann kommentieren, diskutieren oder erweitern. So werden Lernende, Lehrende und die Inhalte in einem sozialen Lernnetzwerk miteinander verknüpft.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet es den Bachelor- und Master-Studiengang "IT-Systems Engineering" an - ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 450 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt zehn HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen neun Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenplätze.

Kontakt:

HPI-Pressestelle: presse@hpi.uni-potsdam.de, Hans-Joachim Allgaier, 
M.A., Pressesprecher/PR- und Marketing-Manager, Telefon 0331 5509-119 



Deutscher Umweltpreis 2013 der DBU an Firmen-Gründerin Carmen Hock-Heyl und "Stromrebellin" Ursula Sladek
Freitag, 09. August 2013 11:00

Osnabrück (ots) -

- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist
  abrufbar unter http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs - 

Frauen-Power für Umweltschutz: "Auch gegen massive Widerstände Visionen in Realität umgemünzt"

Die Träger des Deutschen Umweltpreises der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) stehen fest. Den mit 500.000 Euro höchstdotierten Umweltpreis Europas teilen sich 2013 die Gründerin und Geschäftsführerin der Firma Hock (Nördlingen), Carmen Hock-Heyl (58), sowie die Vorstandsvorsitzende der Netzkauf ElektrizitätsWerke Schönau (EWS) e.G., Ursula Sladek (67). Hock-Heyl wird geehrt, weil sie Dämmmatten für den Hausbau aus dem Öko-Rohstoff Hanf am Markt etabliert hat, "Stromrebellin" Sladek, weil sie aus einer Bürgerinitiative den ersten Ökostromanbieter Deutschlands schuf. Die Frauen hätten "in Zeiten, in denen sie nur belächelt wurden, mit Überzeugungskraft, Kompetenz und Hartnäckigkeit gegen massive Widerstände zukunftsweisende Aufbauarbeit im Spannungsfeld von Ökologie und Ökonomie geleistet und so ihre Visionen in Realität umgemünzt", sagte DBU-Generalsekretär Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde heute. Die Preise übergibt am 27. Oktober in Osnabrück Bundespräsident Joachim Gauck.

Hock-Heyl hat Dämmmatten aus nachwachsendem Rohstoff Hanf am Markt etabliert

Mit beharrlichem Engagement, unternehmerischem Durchsetzungsvermögen und Mut zum Risiko sei es Carmen Hock-Heyl gelungen, Dämmmatten für den Hausbau aus dem nachwachsenden Rohstoff Hanf am Markt zu etablieren, so Brickwedde. "Die Produkterfinderin, Unternehmensgründerin und Geschäftsführerin hat nicht nur Öko-Dämmstoffe hoffähig gemacht. Sie ist auch ein Vorbild für andere Unternehmen, weil sie Ökologie und Ökonomie erfolgreich in Einklang gebracht, gesundes Bauen gefördert und regionale Wirtschaftskreisläufe wiederbelebt hat."

Einen mühsamen Weg gegen Widerstände und Desinteresse beschritten

Doch bis die Hanf-Produkte auf dem Markt und unter Fachleuten anerkannt waren, habe Hock-Heyl einen mühsamen Weg gegen Widerstände und Desinteresse beschreiten müssen. Sie habe den gesamten Prozess von der Aussaat des Hanfs über die Produktion der Dämmmatten bis zum Recycling komplett neu aufgebaut, viel Geld investiert und in Politik und Verbänden viel Überzeugungsarbeit geleistet. Seit 2003 produziere das Unternehmen die Dämmmatten selbst, 2005 sei der Firmensitz - heute mit rund 70 Mitarbeitern - von Stutensee bei Karlsruhe nach Nördlingen verlegt worden. Seit 2006 seien "Thermo-Hanf"-Produkte auf dem europäischen Markt. Mit "Thermo-Hanf Premium" sei die Firma Hock als mittelständisches Unternehmen Marktführer für Naturfaserdämmstoffe aus Hanf.

"Hanf als Baustoff fürs Haus hartnäckig hoffähig gemacht"

Das neueste Produkt des Unternehmens, "Thermo-Hanf Plus", sei vollständig biologisch abbaubar und werde von der Firma beim Abriss eines Hauses auch kostenlos zurückgenommen. Anstelle von im Brandfall giftigen Chemikalien als Flammschutzmittel verwende Hock für alle Produkte natürlich vorkommende Alternativen. Auch für den Handwerker und Verbraucher biete Thermo-Hanf viele Vorteile, weil er leicht, staubarm und hautverträglich zu verarbeiten sei und für ein gesundes und angenehmes Wohnklima sorge. Brickwedde: "Carmen Hock-Heyls Ziel war es immer, etwas für den nachhaltigen Klimaschutz zu tun und das Bauen mit Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen - insbesondere Hanf - weiter zu etablieren. Mit ihrem Mut ist es ihr gelungen, aus Visionen Realität zu formen: Sie hat den Hanf als Baustoff fürs Haus hartnäckig hoffähig gemacht."

Sladek Visionärin einer sicheren, wirksamen und zukunftsfähigen Energieversorgung

Zur Preisträgerin Sladek sagte Brickwedde, sie habe früh erkannt, dass nur gemeinsam mit den Bürgern und Gemeinden die Energieversorgung ökologisiert werden könne. Nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl 1986 habe sie eine Bürgerinitiative mit ins Leben gerufen, die sich für die Vision einer sicheren, wirksamen und zukunftsfähigen Energieversorgung eingesetzt habe und aus der 1994 der Ökostromanbieter EWS hervorging. Sladek habe mit ihren Mitstreitern und den EWS viele Hürden gemeistert, die der damalige Stromanbieter für die Netz-Übernahme aufgebaut habe. Dabei habe sie sich auch nicht von überhöhten Verkaufspreisen einschüchtern lassen. Ihrem Mut und ihrer Tatkraft sei es mit zu verdanken, dass die EWS 1997 das Schönauer Stromnetz übernehmen konnten. Sladek habe gezeigt, dass die Beteiligung der Bürger ein maßgeblicher Faktor für ein Umsteuern in der Energiepolitik und den Klimaschutz sei. Denn durch das Einbeziehen der Einwohner Schönaus als Stromkunden in die Arbeit der EWS und eine transparente Unternehmenspolitik habe sie "Vertrauen geschaffen, zum Handeln motiviert und einen ökologischen Wandel ermöglicht".

Bürger, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, können die Energiewende gemeinsam vorantreiben

Die Bedeutung von Sladeks energiewirtschaftlichem Engagement für eine nachhaltige Energieversorgung in Deutschland sei herausragend. Bereits 1999, ein Jahr nach der Liberalisierung des Strommarkts, hätten Sladek und ihr Team in Schönau mit dem bundesweiten Stromvertrieb begonnen. Mit der Gründung der Genossenschaft Netzkauf EWS 2009 hätten die EWS auch der ökologisch motivierten Genossenschaftsbewegung in Deutschland neuen Auftrieb gegeben. Viele Städte und Gemeinden hätten sich an dem Bürgerbeteiligungs-Modell Schönau bis heute orientiert und setzten sich auf unterschiedliche Weise für die Energiewende ein. Sladek habe sich zusammen mit den Bürgern gegen ein Groß-Energieversorgungsunternehmen durchsetzen und einen ökologischen Wandel bewirken können. Das mache die Stromrebellin zu einem gesellschaftlichen Vorbild. Sie habe bewiesen, dass Bürger, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, die Energiewende gemeinsam vorantreiben könnten.

Hinweis an die Redaktionen: ausführliche Preisträger-Einzelwürdigungen, ihre Vitae, O-Töne und Fotos zur kostenlosen Veröffentlichung unter www.dbu.de.

Mit dem 2013 zum 21. Mal verliehenen Deutschen Umweltpreis der DBU - dem unabhängigen, mit 500.000 Euro höchstdotierten Umweltpreis Europas - werden Leistungen ausgezeichnet, die vorbildlich zum Schutz und Erhalt der Umwelt beigetragen haben oder in Zukunft zu einer deutlichen Umweltentlastung beitragen werden. Er richtet sich an Personen, Firmen und Organisationen. Es können Projekte, Maßnahmen oder Lebensleistungen einer Person prämiert werden. Kandidaten für den Deutschen Umweltpreis werden der DBU vorgeschlagen. Berechtigt dazu sind etwa Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften, Kirchen, Umwelt- und Naturschutzverbände, wissenschaftliche Vereinigungen und Forschungsgemeinschaften, das Handwerk und Wirtschaftsverbände. Selbstvorschläge sind nicht möglich. Eine vom DBU-Kuratorium ernannte Jury, besetzt mit unabhängigen und herausragenden Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Technik und gesellschaftlichen Gruppen, empfiehlt dem DBU-Kuratorium die Preisträger für das jeweilige Jahr. Das DBU-Kuratorium fällt die Entscheidung.

Kontakt:

Ansprechpartner
Franz-Georg Elpers
- Pressesprecher -
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Ausverkauf in Griechenland!
Freitag, 09. August 2013 10:40

Salzburg, Österreich (ots) - Das Geschäft mit dem Urlaub boomt! Während ganz Griechenland einen Weg aus der Krise sucht, profitiert der Immobilienmarkt am Festland und vor allem auf den vielen Inseln von den unsicheren Zeiten in Hellas! Die Skepsis gegenüber einem Urlaub auf Kreta, Rhodos oder auch Kos ist längst abgeflaut und so bevölkern aktuell wieder tausende Sonnenanbeter die beliebten Feriendestinationen. Das Meer begeistert mit seiner tiefblauen Farbe, die Sandstrände laden zum Verweilen ein, die lauen Sommerabende sorgen für eine gemütliche Auszeit vom Alltag. Was liegt also näher, als sich hier, in Griechenland, eine zweite Heimat zu schaffen? Die Preise für Ferienwohnungen und Häuser haben einen absoluten Tiefstand erreicht und echte Schnäppchen versprechen Sonne, Strand und Meer zum günstigen Preis. Ab 80.000,-- Euro wird der Traum vom Eigenheim im Lieblings-Urlaubsland bereits Realität. Doch Augen auf beim Immobilienkauf in Griechenland!

Immobilien auf Kreta als Anlageobjekte

Das türkisschimmernde Meer, die schier endlosen Sandstrände und einsame Landstriche, das alles ist Griechenland. Perfekte Bedingungen also für einen Zweitwohnsitz und eine Kapitalanlage. Heutzutage investieren nicht mehr nur die Schönen und Reichen auf Kreta, DER Urlaubsdestination im Mittelmeer, immer mehr private Griechenland-Liebhaber kaufen sich eine Ferienwohnung als Anlageobjekt! Die Abwicklung ist denkbar einfach, gehört Griechenland doch zur EU. Und doch muss man sich über die gesetzlichen Gegebenheiten informieren, bevor man sich für ein komfortables Apartment unter Olivenbäumen entscheidet. Die Auswahl an Immobilien ist aktuell riesig! Für 125.000,-- EUR erhält man im Norden der Insel bereits ein geräumiges 60 Quadratmeter Apartment, Meerblick und Pool inklusive. Zu sehen auf auf www.kreta-urlaub.at. Natürlich geht es auch etwas kleiner! Eine Ferienwohnung mit knapp 40 Quadratmeter und in erster Strandlinie im Süden der Insel wird bereits um knapp 100.000,-- angeboten. Die Preise für Immobilien beinhalten fast immer alle Gebühren, Steuern und Kosten für den Rechtsanwalt. Wichtig ist die Seriosität der Makler, von Käufen im Hinterhof einer Taverne sollte man immer Abstand nehmen. Damit der Traum vom Zuhause auf Zeit auf Kreta nicht wie eine Seifenblase zerplatzt.

Urlaub und Kapitalanlage in einem

Griechenland braucht Geld. Und vor allem Steuereinnahmen. Denn die Krise ist noch längst nicht überwunden. Deshalb ist genau jetzt auch der richtige Zeitpunkt, um ein Investmentobjekt auf Kreta, der beliebten Feriendestination im Land, zu erwerben. Denn die Versteuerung von Mieteinnahmen liegt gerade einmal bei 10%! Viele Objekte, nicht nur aus erster Hand, stehen derzeit zum Verkauf. Auch ist es ratsam, vor dem Kauf einige Tage in der Immobilie zu verbringen, denn dann kauft man garantiert die richtige Ferienwohnung. Durch die Fülle an Häusern und Apartments sinken die Preise, schließlich möchten die Eigentümer verkaufen. Beim Kauf selbst kommt es auf die Lage an, die Nähe zum Strand lässt man sich immer etwas kosten! Und doch macht sich die Investition schon bald bezahlt! Aktuell spart man sich beim Immobilienkauf auf Kreta bis zu 25%. Wer dann noch um den Preis feilscht, der darf sich über weitere satte Rabatte freuen. Und blickt sonnigen Zeiten entgegen.

Kontakt:

Tourismatik Marketing GmbH
Thomas Pompernigg
Enhartingerstr. 17/1
A-5203 Köstendorf bei Salzburg
Tel.: +43(0)6216/20459 
Fax: +43(0)6216/20589
Mail: office@tourismatik.com 







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