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OrangeCinema Bern geht nach erfolgreichem Start in die zweite Programmhälfte (BILD)
Dienstag, 13. August 2013 14:12


Das Bild von Charlie Chaplin mit Franco Knie stammt aus dem Jahr 1972. Chaplin ist vorne in der Bildmitte zu sehen. Franco Knie ganz links. Wir danken dem Circus Knie für das exklusive Bildmaterial. / Weiterer Text ueber ots und auf http://www.presseportal.ch. Die Verwendung dieses Bildes ist fuer redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veroeffentlichung unter Quellenangabe: "ots.Bild/OrangeCinema".

OrangeCinema: OrangeCinema Bern geht nach erfolgreichem Start in die zweite Programmhälfte (BILD)

Bern (ots) - OrangeCinema ist heuer besonders beliebt. Zeigt das Publikum am hochkarätigen cineastischen und kulinarischen Programm ein ähnlich grosses Interesse wie bisher, werden die letztjährigen Besucherzahlen übertroffen. Die Chancen stehen gut, denn auch die letzten beiden Wochen versprechen dank vielen cineastischen Leckerbissen beste Unterhaltung. Diesen Freitag folgt ein besonderes Highlight: Das Sinfonieorchester Basel begleitet unter der Leitung von Dirk Brossé den Charlie Chaplin-Klassiker «The Circus» live. Vor dem Film spricht Franco Knie über seine Freundschaft zu Chaplin und dessen prägendsten Erfahrungen mit «The Circus».

Die 1'250 Sitzplätze der Kinotribüne auf der Grossen Schanze waren heuer bereits sechsmal komplett besetzt. Dies während den Filmen «The Sapphires», «Nachtzug nach Lissabon», «Side Effects», «More Than Honey», «Life of Pi» und «Searching for Sugar Man». Den Bernerinnen und Bernern gefällt es offenbar mehr denn je, internationales Kino unter freiem Himmel zu geniessen. Peter Hürlimann, CEO der Veranstalterin Cinerent Open Air AG, führt die erfolgreiche erste Programmhälfte insbesondere auf die attraktive Filmauswahl zurück: «Unser Programm ist vielseitig. Neben grossen und bekannten Filmen zeigen wir auch Arthouse- und Liebhaberfilme. Damit sprechen wir ein breites Publikum an, das diese Mischung offenbar sehr schätzt.» Auch das kulinarische Angebot zieht die Leute an. Sehr beliebt sind die lokalen Gastropartner Volver-Bar, Kung Fu Burger, tibits und Rucci Crepes. «Natürlich war auch das während den ersten zweieinhalb Wochen fast immer schöne Sommerwetter bisher ein wichtiger Erfolgsfaktor», ergänzt Hürlimann. Er freut sich, dass die Meteorologen für die kommenden Tage erneut eine Hochdrucklage vorhersagen.

Franco Knie spricht über seine Freundschaft mit Charlie Chaplin

Auch die zweite Programmhälfte von OrangeCinema verspricht hochstehendes Kino. So werden das Beziehungsdrama «What Maisie Knew» und die Paul Raymond-Biographie «The Look of Love» als Vorpremieren gezeigt. Vormerken sollten sich Filmfans insbesondere auch den Thriller «Now You See Me», den Liebesfilm «Populaire,» die Orange Night mit einer exklusiven Vorpremiere als Überraschungsfilm sowie die Blockbuster «Skyfall», «Django Unchained» und «The Great Gatsby». Für letzteren sind genau gleich wie für «Now You See Me» übrigens nur noch wenige Karten erhältlich.

Ein besonderes Erlebnis für Auge und Ohr folgt am Freitag, 16. August 2013: Das Basler Sinfonieorchester begleitet unter der Leitung des renommierten belgischen Dirigenten und Komponisten Dirk Brossé live «The Circus», die wohl poetischste Stummfilm-Komödie von Charlie Chaplin. Als Ehrengast mit dabei ist Franco Knie. Der technische Direktor des Circus Knie, der zur selben Zeit in der Stadt Bern weilt, wird vor der Filmvorführung über die Freundschaft zwischen der Familie Knie und der Familie von Charlie Chaplin sprechen. Dabei wird er auch auf dessen Ansprüche an «The Circus» und die prägenden Begegnungen mit dem grossen Künstler eingehen.

Kontakt:

Daniel Frischknecht, Cinerent OpenAir AG
Tel: 043 499 51 61, Mobile: 078 904 04 04 
daniel.frischknecht@cinerent.com 



YOUNG EURO CLASSIC: Hochstimmung 2013, Herausforderung, 2014 / Gabriele Minz: "Wir stehen vor der größten Herausforderung seit Gründung unseres Festivals"
Sonntag, 11. August 2013 20:30

Berlin (ots) - Berlin hat geschwitzt und das Konzerthaus gebrodelt. Mit hohem Einsatz und einer Leidenschaft, die ihres gleichen sucht, wurde an 17 Tagen in 34 Veranstaltungen ein Feuerwerk von enthusiastischen jungen Orchestern, Tänzern, Kammermusikern und Pianisten geboten. Die 14. Ausgabe von Young Euro Classic, die am heutigen Sonntag (11. August) zu Ende geht, war Hochstimmung pur. 28.000 Besucher feierten die 1550 jungen Künstler aus aller Welt: Sie kamen aus Mexiko und Brasilien, Australien, Thailand, aus arabischen Ländern und Europa - von Norwegen bis Italien - mit ihren Interpretationen von europäischer Klassik und teils unbekannten nationalen Kompositionen.

Die Italienerin Silvia Colasanti gewann am Sonntagabend den Europäischen Komponistenpreis für ihr Werk "Responsorium" - eine von sechs Uraufführungen, die auf dem Programm von Young Euro Classic 2013 standen. Insgesamt gab es in diesem Sommer elf Ur- und Deutsche Erstaufführungen. Der mit 5.000 EUR dotierte Preis wird jährlich vom Regierenden Bürgermeister vergeben.

"Wir sind selbst jedes Jahr aufs Neue beeindruckt von dem hohen Niveau der Jugendorchester, die wir nach Berlin einladen. Die Möglichkeit, in diesem herrlichen Konzertsaal vor einem großen und begeisterungsfähigen Publikum aufzutreten, wirkt so anspornend, dass viele Orchester über sich selbst hinauswachsen", resümiert Dieter Rexroth, der Künstlerische Leiter des Festivals.

Doch im nächsten Jahr "stehen wir vor der größten Herausforderung seit Bestehen von Young Euro Classic", sagt Festivalleiterin Gabriele Minz. "An der Bühne des Konzerthauses werden im Sommer 2014 technische Veränderungen vorgenommen. Das heißt, dass Young Euro Classic für einen Sommer sein Stammhaus verlässt, in dem wir seit dem Jahr 2000 rauschende Erfolge gefeiert haben. Es gibt zwei neue Spielorte, ein zeitlich zweigeteiltes Festival - das erfordert auch neue Konzepte. Ich hoffe sehr, dass unser besonderes Publikum uns auf diesem Weg begleitet!"

Im nächsten Jahr gibt es also: YOUNG EURO CLASSIC HOCH ZWEI. Am 22./23./24./29./30. Juni 2014 finden fünf große symphonische Konzerte in der Philharmonie statt. Und vom 8. bis zum 17. August 2014 zehn Young Euro Classic-Tage im Admiralspalast.

"Diese neue Situation wollen wir als eine neue Chance verstehen" sagt Gabriele Minz, "und werden alles dafür tun, dass die 15. Auflage von Young Euro Classic nahtlos, aber mit neuen Ideen an die bisherigen Erfolge anknüpft. Wir sind dem Regierenden Bürgermeister und der Stiftung Klassenlotterie von Herzen dankbar, die uns für 2014 eine besondere finanzielle Unterstützung zugesichert haben. Weil auch sie davon überzeugt sind: Young Euro Classic ist aus dem Kultursommer in Berlin nicht wegzudenken".

Das Konzerthaus Berlin steht dann im Sommer 2015 wieder bereit für das "lebendigste Festival der 'ernsten' Musik." (Berliner Zeitung)

Den Schlussakkord bei Young Euro Classic 2013 setzte am Sonntagabend das grandiose European Union Youth Orchestra. Standing Ovations gab es nicht nur für die Orchester aus Mexiko, Brasilien, Thailand, Australien und sechs arabischen Ländern. Auch die Europäischen Orchester wurden enthusiastisch für ihre hohe Klangkultur gefeiert. Beim Abend mit Musik und Tanz stand John Neumeiers Bundesjugendballett auf der Bühne und das Publikum Kopf. So viel Zauberhaftes gab es hier lange nicht zu sehen.

Zu erleben waren insgesamt 34 Konzerte - zwei Sonntage davon Festivals im Festival. Der erste vorwiegend mit Preisträgern des Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerbs und der zweite mit jungen Klaviervirtuosen - allesamt Hochbegabte, deren Ziel es ist, bald die großen Konzertsäle der Welt zu erobern.

Und auch das gehört zum Esprit dieses etwas anderen Festivals: Glanz und Können ja, und das zu bezahlbaren Preisen. 16 Euro kosteten die Karten auf allen Plätzen.

Aus Trennendem Gemeinsames machen - das hat schon eine lange Tradition bei Young Euro Classic. Das Young Philharmonic Orchestra Jerusalem Weimar, das sich aus Studierenden der Jerusalem Academy of Music and Dance sowie der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar zusammensetzt, hat sich dem "Erinnern mit Musik" verschrieben und eindrücklich gezeigt, wie Verständigung und Versöhnung zwischen beiden Völkern funktionieren kann. Fast als eine Sensation ist der Auftritt des Arab Youth Philharmonic Orchestra aufgenommen worden. 60 junge Männer und Frauen aus sechs arabischen Ländern - aus Ägypten, Algerien, Bahrain, den Palästinensischen Gebieten, Syrien und Tunesien - probten und spielten hier zusammen. Ein Ausrufezeichen schon der Auftakt des klug gewählten Programms: "Da nobis pacem" von Felix Mendelssohn Bartholdy.

Finanziert wird das Festival durch Sponsoren und durch viele Privatpersonen, die sich der Kampagne "Vom Festival-Fan zum Förderer" angeschlossen haben - und natürlich durch Ticketeinnahmen. Hauptförderer sind die KfW Stiftung und die Stiftung Deutsche Klassenlotterie. Zu den Förderern gehören außerdem der BVR (Bundesverband der Volksbanken und Raiffeisenbanken), die EnBW (Energie Baden Württemberg) und der VPB (Verband Privater Bauherren). Ein besonderer Dank für vielfältige Hilfe gebührt dem Auswärtigen Amt, der Firma Ströer für die Plakatierung, den Medienpartnern Deutschlandradio Kultur, Tagesspiegel, rbb Kulturradio und rbb Fernsehen, zitty Berlin sowie allen Unterstützern und Orchesterpaten.

Pressestimmen

"Das Berliner Festival für symphonische Jugendorchester, das bedeutendste seiner Art, ist ein Entdeckungsort für Neues, Exotisches und Ungehörtes." (Stern)

"Das Niveau bei Young Euro Classic ist generell einfach außerordentlich hoch."(Berliner Zeitung)

"Die Globalität des diesjährigen YEC will nicht nur musikalische Grenzen durch Zusammenarbeit sprengen, sondern auch ein politisches Statement abgeben."(Tagesspiegel)

"Nichts scheint in diesem Moment, vor ausverkauften Haus, im kraftvollen poetischen Rausch der Sinfonie weiter weg, als der Krieg in Syrien" (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

"Ein Ort für immer Neues. Ungewohntes. Und zugleich ein absoluter Publikumsrenner." (Deutschlandradio Kultur)

"Das Young Euro Classic Festival ist für die jungen Musiker eine weitere Chance auf ihrem Weg." (Deutsche Welle TV)

"Das Festival ist immer neu und aufregend, ganz jung und doch schon so alt wie dieses Jahrhundert." Rbb Kulturradio

"Die Zuhörer wirken wie vor Glück erstarrt. Da hilft nur eins: stürmischer Applaus." (Tagesspiegel)

Kontakt:

Kontakt: Sabine Schaub, Tel: 030 31 99 83 40, Mobil: 0172 567 99 75, 
s.schaub@schwindkommunikation.de 



4. Migros-Kulturprozent CH-Dokfilm-Wettbewerb: Die drei Gewinner der ersten Runde stehen fest / Spannende Eingaben für CH-Dokfilm-Wettbewerb
Donnerstag, 08. August 2013 20:00

Zürich (ots) - Das Migros-Kulturprozent hat am 8. August 2013 im Rahmen des Filmfestivals Locarno die drei Gewinner der ersten Runde seines diesjährigen CH-Dokfilm-Wettbewerbs vorgestellt. Erstmals wurde den Filmschaffenden für die Eingabe Carte blanche gegeben. Die Ausgezeichneten erhalten einen Beitrag von je 25'000 Franken für die Ausarbeitung ihrer Filmidee bis zur Produktionsreife. Aus den weiterentwickelten Projekten wird die internationale Jury das Siegerprojekt küren und an den Solothurner Filmtagen 2014 präsentieren. Die Realisierung des Siegerprojekts wird mit zusätzlicher Unterstützung der SRG SSR vollumfänglich finanziert.

Im Januar 2013 hat das Migros-Kulturprozent zum vierten Mal seinen CH-Dokfilm-Wettbewerb ausgeschrieben, und zwar erstmals als Carte blanche. Gesucht wurden filmische Ideen aus dem globalisierten Lebenskontext der Schweiz, die sich in dokumentarischer Form mit Fragen auseinandersetzen, die die Gesellschaft der Schweiz von heute beschäftigen.

Zahlreiche Filmideen sind eingegangen, die sich in eigenständiger und differenzierter Weise mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen befassen. In der ersten Runde hat die internationale Jury die drei spannendsten Projekte ausgewählt. «Wir haben uns über die Breite der Wettbewerbseingaben sehr gefreut und sind gespannt, welches der drei ausgewählten Projekte am Schluss das Rennen machen wird», so Nicole Hess, Jurypräsidentin und Projektleiterin Film der Direktion Kultur und Soziales des Migros-Genossenschafts-Bundes.

Die Autoren erhalten aus dem Förderfonds Engagement Migros je 25'000 Franken für die Ausarbeitung der Idee bis zur Produktionsreife. Ende 2013 kürt die Jury aus den weiterentwickelten Projekten das überzeugendste und präsentiert es an den Solothurner Filmtagen 2014. Die Realisierung des Siegerprojekts wird mit zusätzlicher Unterstützung der SRG SSR vollumfänglich finanziert.

Die drei Gewinner der ersten Runde sind:

Ufuk Emiroglu (Dschoint Ventschr Filmproduktion AG, Zürich) mit «T'chaux - Discours à l'étroit»: Als Paul Nizon sein bahnbrechendes Werk Diskurs in der Enge (1970) veröffentlichte, war die Regisseurin Ufuk Emiroglu noch nicht auf der Welt. 1980 in der Türkei geboren und in der Romandie aufgewachsen, geht die Nachwuchsfilmerin in «T'chaux - Discours à l'étroit» der Frage nach, wie junge Menschen von heute mit dem Gefühl geistiger und geografischer Enge und dem Drang, aus- und aufzubrechen, umgehen. Bleiben oder gehen? Das ist die Frage, die sie mit drei Protagonisten unterschiedlicher sozialer und familiärer Herkunft aus La Chaux-de-Fonds filmisch umsetzen will.

François Kohler (PS.Productions, Châtel-St-Denis) mit «La science du bonheur - derrière les barreaux»: Weil mehrere Waadtländer Gefängnisse überbelegt sind, sehen sich die Behörden veranlasst, in einem kantonalen Gefängnis ein Pilotprojekt mit Meditationstherapie einzuführen. Ziel der Intervention ist es, die Häftlinge dazu zu befähigen, ihr emotionales Gleichgewicht wiederzufinden. Der Regisseur François Kohler, selber mit Meditation vertraut, will in «La science du bonheur - derrière les barreaux» drei Gefangene während des Experiments mit der Kamera begleiten und seine Beobachtungen mit den Ergebnissen der neurowissenschaftlichen Forschung ergänzen.

Daniel Schweizer (HesseGreutert Film AG, Zürich) mit «Trading Paradise»: Nach der Diskussion um das Bankgeheimnis dürfte die politische Schweiz erneut in den Fokus der USA und der EU geraten: als Paradies von Rohstoffhändlern wie Glencore-Xstrata oder Gunvor, die regelmässig mit grossen Umweltproblemen und Bestechungsvorwürfen konfrontiert sind. Daniel Schweizer beabsichtigt, mit «Trading Paradise» die Chronik eines angekündigten Skandals zu zeichnen. Gewährsleute und Gesprächspartner auf dem Weg zum geplanten Genrefilm sind der frühere Staatsanwalt Dick Marty, Vertreter von NGOs, CEOs sowie Manager der Rohstoffmultis und Politiker.

Die Preisträger der ersten Runde haben bis Dezember 2013 Zeit, alle relevanten Unterlagen zu erarbeiten und das Projekt so weit voranzutreiben, dass seine Realisierbarkeit nachgewiesen werden kann.

Die Jury setzt sich zusammen aus:

   - Nicole Hess, Projektleiterin Film, Direktion Kultur und 
     Soziales, Migros-Genossenschafts-Bund, Zürich, Jury-Präsidentin
   - Simon Baumann, Regisseur und Produzent, Suberg
   - Nikolaus Geyrhalter, Dokumentarfilmer und Produzent, Wien
   - Lara Stoll, Slam-Poetin, Winterthur
   - Nicolas Wadimoff, Dokumentarfilmer und Produzent, Genf
   - Sven Wälti, Verantwortlicher Koproduktionen, Generaldirektion 
     SRG SSR, Bern 

*****

Das Migros-Kulturprozent ist ein freiwilliges, in den Statuten verankertes Engagement der Migros für Kultur, Gesellschaft, Bildung, Freizeit und Wirtschaft. www.migros-kulturprozent.ch

Der Förderfonds Engagement Migros ist 2012 ins Leben gerufen worden. Damit unterstützt die Migros freiwillig Projekte in den Bereichen Kultur, Nachhaltigkeit, Wirtschaft und Sport. Die Projekte werden von Unternehmen der Migros-Gruppe aus den Geschäftsfeldern Handel, Finanzdienstleistungen und Reisen finanziert. Die zur Verfügung gestellten Mittel entsprechen zehn Prozent der von den Unternehmen jährlich ausgeschütteten Dividende. Der Förderfonds gründet in der Verantwortung der Migros gegenüber der Gesellschaft und ergänzt die Fördertätigkeit des Migros-Kulturprozent. www.engagement-migros.ch

Der CH-Dokfilm-Wettbewerb wird unterstützt durch Engagement Migros - ein Förderfonds der Migros-Gruppe.

Kontakt:

Milène Huber, Projektleiterin Kommunikation, Direktion Kultur und 
Soziales, Migros-Genossenschafts-Bund, Zürich, Tel. 044 277 21 43 
milene.huber@mgb.ch 



Techno trifft Klassik: fmRiese - Forward Music Festival - Vorverkauf startet am 6.8.2013 - BILD
Dienstag, 06. August 2013 16:39

Wattens/Tirol (ots) - Melancholischer Pop, analoger Dubstep und Kollaborationen im Zwischenbereich von elektronischer und akustischer Musik bestimmen die zweite Ausgabe von fmRiese - Forward Music Festival. Zeitgleich mit dem Vorverkaufsstart (6. August) wurde das Programm im Rahmen einer Pressekonferenz in Innsbruck präsentiert. Von 28. bis 30. November 2013 performen Matthew Herbert, Elektro Guzzi mit Cristian Vogel, Manu Delago's Manuscripts Ensemble, Emika, Iva Bittová und Hauschka in den Swarovski Kristallwelten in Wattens/Tirol. Im Rahmen einer Pressekonferenz am 6. August 2013 stellten Stefan Isser, Geschäftsführer der d. swarovski tourism services gmbh, und der Musiker, Komponist und Festivalkurator Christof Dienz das Programm von fmRiese - Forward Music Festival 2013 vor.

Zwischen Techno und zeitgenössischer klassischer Musik, Elektro-Pop und experimentellem Rock liegt das Feld, in dem der künstlerische Leiter Christof Dienz fmRiese im vergangenen Jahr positioniert hat. 2013 führt er dieses Konzept in sechs Konzerten an drei Abenden fort: mit solistischen Auftritten von Emika, Iva Bittová und Hauschka, einer ersten Zusammenarbeit von Elektro Guzzi mit dem Techno-Pionier Cristian Vogel, Manu Delago's brandneuem Manuscripts Ensemble und nicht zuletzt einem Live-Electronics-Quartett rund um den Elektroniker Matthew Herbert.

"fmRiese ist ein Festival, das sich an der Schnittstelle zwischen Neuer Musik, Pop und Electronica bewegt. Wir versuchen ganz aktuelle Musik zu bringen und initiieren auch Uraufführungen, 2013 sind zwei zu hören: Elektro Guzzi mit Cristian Vogel sowie Manu Delago, der mit seinem Ensemble Alltagsgegenstände zum Klingen bringen wird", so Festivalkurator Christof Dienz.

Stefan Isser sieht der zweiten Auflage des Festivalformats mit Spannung entgegen: "Wir freuen uns, das musikalische Experiment fmRiese 2013 fortzuführen. Das Festivalformat richtet sich insbesondere an die einheimische Bevölkerung. Christof Dienz ist es in seiner Programmierung gelungen, Internationalität und Regionalität zu verbinden. Das Ergebnis ist ein Festivalprogramm das gleichsam irritieren und Neues entstehen lassen soll."

Tag 1 - Donnerstag, 28. November 2013: Pop-Perlen und Soundlandschaften: die Kunst im Detail

"Seit der Erfindung des Samplers gibt es zwischen Musik und Geräusch keinen Unterschied mehr, die Grenzen sind vollkommen verwischt. Mit dem Sampler wird plötzlich die ganze Welt zu deinem Keyboard", sagt der Brite Matthew Herbert, der aus kleinsten Originalaufnahmen ganze Soundlandschaften generiert. Die Grenzen in Richtung Pop verschiebt zuvor die britisch-tschechische Sound-Designerin Emika, die aus dem Umfeld des Berliner Clubs Berghain kommt und als erste von drei Solisten bei fmRiese 2013 auftritt.

Tag 2 - Freitag, 29. November 2013: Überraschende Begegnung: akustischer Live-Techno trifft reduzierte Techno-Tracks

Solist des zweiten Festivaltags ist der deutsche Komponist und Pianist Hauschka, sein Instrument ein präpariertes Klavier, dem er die Sounds eines ganzen (Dance )Ensembles entlockt. Fremde Klänge, experimentelles Denken und Understatement auch bei Elektro Guzzi und Cristian Vogel, die für fmRiese erstmals zusammenspielen: Dem akustischen Live-Techno des Wiener Trios Elektro Guzzi begegnet Vogel mit reduzierten Techno-Tracks. Das liegt einander weit weniger fern, als es auf den ersten Blick scheint, und birgt die Möglichkeit, Neues entstehen zu lassen.

Tag 3 - Samstag, 30. November 2013: Neue Wege: musikalische Kosmopoliten von hier und dort

Wie denkt man Musik neu? Dass dazu keine technischen Erfindungen nötig sind, zeigen Iva Bittová und das Manu Delago's Manuscripts Ensemble mit (fast ausschließlich) akustischen Mitteln am Samstag. Die Klangpoetin Bittová lässt allein mit Geige und Gesang künstlerische Räume entstehen, die sich jeder stilistischen Einordnung entziehen. Der Tiroler Percussionist Manu Delago, der erstmals in dieser Formation auftritt, komponiert für echte Instrumente und Alltagsgegenstände - eine unbefangene Art, im Sinne von Matthew Herbert die Grenzen zwischen Musik und Geräusch zu verwischen.

DJ-Sets zum Abschluss: Entspanntes Clubfeeling herrscht an allen drei Festivaltagen nach den Konzerten. Als DJ fungiert Rainer Pöschl, der in der Lounge-Atmosphäre des CAFÉ-terra der Swarovski Kristallwelten neueste Musik aus allen Genres präsentiert. Details unter www.kristallwelten.com/fmriese

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
   d. swarovski tourism services gmbh
   c/o MMag. Marion Plattner
   Kristallweltenstrasse 1
   a-6112 Wattens
   t: +43 5224 500 3372
   f: +43 5224 501 3372
marion.plattner@swarovski.com
www.kristallwelten.com 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/6432/aom

*** TP-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.TOURISMUSPRESSE.AT ***

TPT0006 2013-08-06/14:35

 



Das Migros-Kulturprozent bringt klassische Musik an die Primarschulen / Der erste fahrbare Konzertsaal der Welt zum zweiten Mal in der Schweiz
Dienstag, 06. August 2013 12:00

Zürich (ots) - Einst fuhr Gottlieb Duttweiler mit seinen Migros-Wagen in Schweizer Städte und Dörfer bis in entlegene Täler und verkaufte Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfs. Nach 2012 bringt jetzt der Classic Express vom 19. bis 31. August 2013 zum zweiten Mal die klassische Musik an verschiedene Schweizer Primarschulen in den Kantonen Aargau, Bern, St. Gallen, Solothurn und Thurgau.

Das Migros-Kulturprozent bringt jungen Menschen die klassische Musik näher und holt diesen Sommer zum zweiten Mal den niederländischen Classic Express - den ersten fahrbaren Konzertsaal der Welt - für zwei Wochen in die Schweiz. Primarschülerinnen und -schüler der Gemeinden Aadorf, Bischofszell, Langenthal, Solothurn, Spreitenbach und Wil können kostenlos kindergerechte Konzerte besuchen.

Der Classic Express ist eine Initiative des niederländischen Musik-Nachwuchswettbewerbs «Prinses Christina Concours». Seit 2007 fährt der 31 Tonnen schwere Sattelschlepper junge Musikerinnen und Musiker zu Primarschulen in den ganzen Niederlanden. Schon mehr als 50'000 Kinder konnten seit der Lancierung ein Konzert im Classic Express miterleben. Der Lastwagen ist ausfahrbar und wird zu einem Konzertsaal mit neuster Licht- und Tontechnik - ein schöner und heller Raum, in dem sich Kinder sofort wohl fühlen.

Klassische Musik ohne Hemmschwelle entdecken

Die Reaktionen von Lehrern und Schülern auf den ersten Besuch des Classic Express in der Schweiz vom 30. August bis 4. September 2012 waren begeistert. Nachdem der 31 Tonnen schwere Sattelschlepper im letzten Sommer in den Regionen Luzern und Zürich unterwegs war, ist er vom 19. bis 31. August 2013 in den Kantonen Aargau, Bern, St. Gallen, Solothurn und Thurgau auf Tour. Während jeweils ein oder zwei Tagen macht der Classic Express Halt in Aadorf, Bischofszell, Langenthal, Solothurn, Spreitenbach und Wil, um den Primarschülerinnen und -schülern die klassische Musik näherzubringen. Präsentiert werden die Konzerte in Schweizerdeutsch von der Violinistin Malwina Sosnowski, der Gewinnerin des Instrumentalmusik-Wettbewerbs 2010 des Migros-Kulturprozent. Sie wird begleitet von zwei jungen holländischen Musikern des Prinses-Christina-Wettbewerbs. Die Schüler machen einen wichtigen Teil der Konzerte aus. Sie können zum Beispiel auf der Bühne ein Instrument ausprobieren. Alle Stücke, die gespielt werden, sind auf ein junges Publikum zugeschnitten.

«Ein wichtiges Ziel unseres Vermittlungsprojekts ist es, Schülerinnen und Schüler jeglicher Herkunft an die klassische Musik heranzuführen und somit die Hemmschwelle zu senken. Indem wir die klassische Musik aus dem konventionellen Rahmen befreien, zu den Schülern fahren und mit jungen Musikern auf spielerische Art und Weise klassische Werke präsentieren, ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung getan», sagt Mirko Vaiz, Projektleiter, Abteilung Musik der Direktion Kultur und Soziales des Migros-Genossenschafts-Bundes.

Anmeldung für Medienschaffende zum Besuch des Classic Express in Wil und Spreitenbach: Medienschaffende können sich vor Ort ein Bild der Schülerkonzerte im Classic Express machen: Montag, 19. August 2013, Schulhaus Allmend in Wil, 11.00 bis 11.45 Uhr und 13.30 bis 15.15 Uhr. Montag, 26. August 2013, Mehrzweckplatz Neumatt in Spreitenbach, Uhrzeit noch nicht bekannt.

Achtung: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Anmeldungen werden nach ihrem Eingang berücksichtigt. Anmeldung bis spätestens 13. August 2013 unter mirko.vaiz@mgb.ch oder telefonisch unter Tel. 044 277 20 71.

Kontakt:

Milène Huber, Projektleiterin Kommunikation, Direktion Kultur und 
Soziales, Migros-Genossenschafts-Bund, Zürich, Tel. 044 277 21 43 
milene.huber@mgb.ch 



ZHB Luzern: Buchvernissage Literarische Wanderungen in der Zentralschweiz
Mittwoch, 31. Juli 2013 11:02

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Neue Sonderausstellung im Bahnmusuem Albula «My first sonic Lok» /Performance und Ausstellungseröffnung von Andy Guhl, 1. September 2013, 15 Uhr (BILD)
Dienstag, 30. Juli 2013 10:40

Bergün (ots) - In der neuen Wechselausstellung im Bahnmuseum Albula kreiert der St. Galler Künstler und Musiker Andy Guhl aus den unhörbaren elektromagnetischen Schwingungen einer Lokomotive hör- und sichtbare Klang- und Lichtwellen. Die poetische Geräusch- und Bildkomposition lässt das Publikum die Kraft der Maschine ebenso ungewohnt erleben wie die virtuell vorbeiziehende Landschaft.

Andy Guhl installiert im Raum für Wechselausstellungen eine 5-Kanal-Video-Arbeit. Mit den Aufnahmen nimmt der Künstler die Betrachter mit auf eine Reise von Samedan nach Landquart. Technik und Natur erscheinen in poetischen, ungewohnten Bildern - mal rasant und mal gemächlich ziehen die Landschaften vorbei.

Für die Performance und Ausstellung im Bahnmuseum Albula verwendet er eine Lokomotive als Instrument. Er fängt die unhörbaren elektromagnetischen Schwingungen einer 65 Tonnen schweren und 2400 PS starken Maschine ein und formt daraus neue hör- und sichtbare Klang- und Lichtwellen. So kommt das Publikum der Maschine auf eine ungewöhnliche Weise nahe. Verschiedene Motive sind wahrnehmbar, wie die Kraft beim Anfahren, verschiedene Zustände des Motors oder der Zustand der Schienen. Mit dieser Installation knüpft Guhl an die Verwendung der Lokomotive als Motiv in der Musik durch bekannte Künstler wie Arthur Honegger an.

Eröffnung mit Performance

In der Performance am 1. September im Bahnmuseum wird Andy Guhl die Aufnahmen der Lok Ge 6/6 II vor Ort live mischen und schafft damit für Bähnler, Sound- und Musikliebhaber, wie auch den Wandertouristen ein klangliches und visuelles Abenteuer und gibt auch einen eindrücklichen und nachvollziehbaren Einblick in sein Schaffen.

Visuelle Geräuschmusik

Andy Guhl (*1952) hat sich mit dem Duo Voice Crack einen Namen gemacht. 2001 waren sie an der Biennale Venedig, wo sie mit den Klängen des Canale Grande die Kirche San Staë bespielten. Luigi Russolos «Manifest der Geräuschmusik» (1913) ist wegbereitend für die Entstehung der experimentellen elektronischen Musik, wie sie Voice Crack u.a. zusammen mit Poire Z, Borbetomagus (US), Otomo Yosihide (Japan), Phil Minton (UK), Erik M (FR) und Jim O Rourke (US) spielten.

In seinem aktuellen Solo-Projekt «The Instrument» erweitert Andy Guhl seine Geräuschmusik um die Dimension des Visuellen. Neben den elektromagnetischen Schwingungen von Maschinen und Apparaten macht er Lichtwellen und Impulse hör- und sichtbar, collagiert sie zum Teil zusätzlich mit Fehlern von Hard- und Software und gibt sie als bewegte Bilder wieder aus. Er hackt dafür die bestehenden Funktionen von Alltagsgeräten wie Videokameras, Veloblinklichtern, Spielzeugen, Radios oder Blitzlichtern.

Die Lokomotive als Motiv in der Musik

Spätestens seit Arthur Honeggers (1892 - 1955) Komposition «Pacific 231», in der die Eisenbahnfahrt mit einer Pacific-Dampflokomotive in Form einer Tondichtung musikalisch umgesetzt wird, ist die Lokomotive ein faszinierendes Motiv in der klassischen Musik. Die Maschine, die rhythmische Kraft, die Fahrt zur Höchstgeschwindigkeit - diese Eigenart hat Honegger in seiner Komposition bildhaft und eindrücklich umgesetzt. Das Werk entstand 1923 und wurde am 8. Mai 1924 in der Pariser Oper uraufgeführt. Der französisch-schweizerische Komponist ist auf der 20-Franken-Note abgebildet. Er hegte nach eigener Aussage eine leidenschaftliche Liebe für Lokomotiven.

«My first sonic Lok» Performance und Ausstellungseröffnung von Andy Guhl, 1. September 2013, 15 Uhr Ausstellung 1. September 2013 - 29. Februar 2014

Weitere Informationen und Öffnungszeiten finden online unter www.bahnmuseum-albula.ch / http://andy.guhl.net.

Kontakt:

Nora Hauswirth
Öffentlichkeitsarbeit
+41 (0)81 420 00 05
hauswirth@bahnmuseum-albula.ch 



5. Gabala International Music Festival eröffnet - Symphonien im Land des ewigen Feuers
Donnerstag, 25. Juli 2013 17:19


Baku in einer Sommernacht. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Gabala International Music Festival"

Gabala International Music Festival: 5. Gabala International Music Festival eröffnet - Symphonien im Land des ewigen Feuers

Gabala, Aserbaidschan (ots) - Am 24.07.2013 fiel der Startschuss für das 5. Gabala International Music Festival - eine Liebeserklärung der Stars an die Musik und nicht zuletzt an Aserbaidschan.

Vom Flughafen in Baku geht es per Auto zum Qafqaz Resorthotel nach Gabala, der ältesten Stadt Aserbaidschans, 200 Kilometer im Landesinneren. Der Ort an sich ist nicht klein, aber die alljährlichen Besucherströme lassen die Stadt gefühlt um das doppelte anwachsen.

Die Künstler lassen das Publikum gerne an ihrem Können teilhaben - das hat man bei den vorherigen vier Festivals bereits erleben dürfen. Das Jerusalemer Symphonieorchester und das Symphonieorchester Neues Russland werden unter Dirigenten wie Yuri Bashmet oder Jan Lotham Koenig wieder zur Höchstform auflaufen. Auch andere Stars von Weltrang wie Boris Berezovsky oder Oxana Yablonskaya sind wieder mit dabei.

Die Musik ist kein Requiem auf eine vergessene Zeit, sondern atmende, gelebte Kultur. Dafür sorgen auch die renommierten Direktoren des Festivals, Farhad Badalbeyli (Pianist, Komponist und Direktor der Musikakademie in Baku) und Dmitry Yablonsky (Cellist von Weltrang, Dirigent) welche beide aktiv teilnehmen.

Um das allgemeine kulturelle Erbe kümmert sich in Aserbaidschan vorrangig die Heydar Aliyev Stiftung, gegründet im Jahr 2004. Frontfrau und Macherin ist Mehriban Aliyeva - die First Lady Aserbaidschans. Ihre Liebe gilt der Musik, und so ist es kein Zufall dass sie und die Stiftung das Festival unterstützen.

Die Organisatoren der Veranstaltung sehen im Festival mehr als nur ein Musikevent: "Den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes kann jeder sehen und erleben - unsere Kultur steht unserer Wirtschaft jedoch in nichts nach. Auch ist Gabala ein wichtiges Beispiel für die regionale Entwicklung abseits der Hauptstadt.".

Der Großteil der Veranstaltungen vom 24. Juli bis zum 08. August findet Open Air statt und wird dem Publikum einmalige Momente bieten.

Kontakt:

Gabala International Music Festival
Mr. Badalbeyli & Yablonsky
Directors
EMail:directors@gabalafestival.com
Website: www.gabalafestival.com
Program: www.gabalafestival.com/program2013.html 



Justus Frantz und Philharmonie der Nationen: Stardirigent geht mit Orchester auf Reisen / Zunächst Konzerte in 6 Städten / Erstmalig Rebekka Hartmann und Miao Huang als Solistinnen / Welttournee 2014
Donnerstag, 25. Juli 2013 11:25

Hamburg/Frankfurt (ots) - Justus Frantz und die Philharmonie der Nationen gehen wieder auf Tournee. Im Oktober und November werden sie Benefizkonzerte in Leipzig, Bremen, Salzburg, Stuttgart, München und Hannover geben. Erstmalig werden die vielfach ausgezeichneten Solistinnen Rebekka Hartmann, Violine, und Miao Huang, Klavier, im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe mit ihnen konzertieren. Für 2014 plant der Maestro zudem eine Welt-Tournee anlässlich seines runden Geburtstags.

Auf dem Programm der Benefizkonzerte stehen die Sinfonie D-Dur KV 385 ("Haffner-Sinfonie") von Wolfgang Amadeus Mozart, das Konzert für Klavier und Orchester f-Moll op. 21 von Fryderyk Chopin, das Konzert für Violine und Orchester D-Dur KV 218 von Wolfgang Amadeus Mozart sowie die "Jupiter-Sinfonie", ebenfalls von Wolfgang Amadeus Mozart (Sinfonie C-Dur KV 551).

Justus Frantz steht seit langem auf den größten Bühnen der Welt. Bedeutende Künstler begleiten seinen Weg - wie schon Herbert von Karajan und Leonard Bernstein. Jüngstes Highlight in seinem künstlerischen Schaffen war die Ernennung zum Dirigenten des staatlichen israelischen Orchesters Israel Sinfonietta im Mai dieses Jahres. Justus Frantz ist darüber hinaus ein großer Förderer außergewöhnlicher musikalischer Talente. Seine Konzerte begeistern Menschen rund um den Globus.

Als Solistinnen treten Rebekka Hartmann und Miao Huang bei den sechs Benefizkonzerten auf. Rebekka Hartmann ist eine der erfolgreichsten Geigerinnen der jungen Generation. Sie begeistert mit Virtuosität, persönlicher Ausstrahlungskraft und ihrer Stradivari-Violine aus dem Jahre 1675 das internationale Publikum, die Experten und die Presse. Miao Huang, Klavier, hat ebenso wie Rebekka Hartmann zahlreiche internationale Preise gewonnen. Sie wird von der Fachwelt bereits als brillante Ausnahmepianistin gefeiert.

Das Orchester, die Philharmonie der Nationen, war ein lang gehegter Traum von Justus Frantz. Mit ihrer Gründung realisierte der Künstler 1995 seinen Wunsch, ein internationales Top-Orchester mit jungen Talenten aus etwa 40 Nationen zu erschaffen. Sie musizieren unter dem Motto von Leonard Bernstein: "Let's make music as friends" und werben gemeinsam für Frieden und Völkerverständigung - mit ihrer gemeinsamen Sprache, der Musik.

Die Erlöse der sechs Benefizkonzerte im Herbst kommen auch der Förderung junger musikalischer Talente zugute. Diese Veranstaltungen finden in fünf großen Städten in der Bundesrepublik und in Salzburg statt:

   - Leipzig, Gewandhaus, 24. Oktober 2013
   - Bremen, Die Glocke, 26. Oktober 2013
   - Salzburg, Großes Festspielhaus, 31. Oktober 2013
   - Stuttgart, Beethovenhalle, 1. November 2013
   - München, Gasteig, 3. November 2013
   - Hannover, Kuppelsaal, 4. November 2013 

"Jetzt lege ich noch einmal richtig los", so Justus Frantz. Für 2014 steht eine Welt-Tournee anlässlich des runden Geburtstags des Maestros auf dem Plan; deren Auftakt wird ein Gala-Abend zu seinen Ehren bilden. Málaga ist dann die erste Station auf der Reiseroute. Über mehrere weitere große Städte in Europa wird es anschließend weitergehen, zuerst einmal nach Südamerika.

Konzertveranstalter ist die B.E.A.T. Business Events And Tours GmbH. 
Weitere Informationen unter:  B.E.A.T. Business Events And Tours 
GmbH, Skyper Villa, Taunusanlage 1, 60329 Frankfurt, Tel. +49(0) 
69-561015. 
Abdruck frei 
Beleg erbeten 

Kontakt:

STÜRZEBECHER . PR MANAGEMENT 
Volker Stürzebecher
Adresse: Unterföhringer Straße 20 . 85737 Ismaning
Telefon:  +49 89 99 90 96 34
Mobil:     +49 171 20 85 374
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Internet:  www.pr-stuerzebecher.de 



Kulturangebot in Bergün: Diavorführung im Bahnmuseum Albula
Donnerstag, 25. Juli 2013 10:30

Bergün (ots) - Der 1996 in Samedan gegründete Club 1889 setzt sich für den Erhalt historischer Fahrzeuge der Rhätischen Bahn ein. Nächsten Sonntag werden in Bergün im Eventraum des Bahnmuseums Albula zwei Diashows gezeigt.

«Ein Personenwagen erzählt aus seinem Leben» Der erste und älteste erhaltene Personenwagen der Rhätischen Bahn, der Drittklassewagen C 2012 von 1889, ist noch heute in Dampfzügen anzutreffen. Im Live-Interview mit dem Museumskonservator Gion Caprez erzählt der Wagen von den Anfängen des Tourismus und den Goldenen 20er Jahren.

«Ein Tag am Bahnhof Samedan» Am Bahnhof Samedan traf man bis vor 10 Jahren noch auf Depot-, Bahndienst- und Betriebspersonal, auf Schreiner, Elektriker, Verkäuferinnen und andere Arbeiter. 160 Angestellte verdienten hier 2003 ihr täglich Brot. Seither hat sich betrieblich viel verändert. Die spannende Bild-Ton-Dokumentation bietet einen Blick hinter die Kulissen des einstigen Bahnalltags.

Preis: CHF 5.- /zzgl. Museumseintritt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen zum historischen Personenwagen C 2012 finden Sie auch auf der Webseite des Club 1889 (www.club1889.ch). Infos zu Öffnugnszeiten des Bahnmuseums finden Sie unter www.bahnmuseum-albula.ch.

Kontakt:

Nora Hauswirth
Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 081 420 00 05
E-Mail: hauswirth@bahnmuseum-albula.ch 







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