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Prominente Ergänzung der Zürcher Radio-Stiftung
Mittwoch, 23. Oktober 2013 10:30

Zürich (ots) - Mit Prof. Dr. Corina Caduff und Dr. Walter Rüegg erhält die Zürcher Radio-Stiftung zwei neue Mitglieder. Der zehnköpfige Stiftungsrat wählte die beiden erfahrenen Kommunikations- und Medienfachleute an seiner Sitzung vom 22. Oktober 2013 einstimmig. Prof. Corina Caduff und Dr. Walter Rüegg werden den Diskurs im Stiftungsrat bereichern und kompetent mithelfen, das Ziel der 77-jährigen Zürcher Radio-Stiftung optimal umzusetzen: die Auszeichnung qualitativ hervorragender Radio-und Fernseh-Sendungen mit dem alle zwei Jahre verliehenen Radio- und Fernsehpreis der Zürcher Radio-Stiftung in der Höhe von insgesamt CHF 50'000. Der Preis wird im Jahr 2014 wieder ausgeschrieben.

www.zuercherradiostiftung.ch

Prof. Dr. Corina Caduff

Geboren 1965 in Chur, Studium der Germanistik in Zürich. 1991 Promotion zu Elfriede Jelinek. 1991-94 Redaktorin bei Radio DRS 2. 2001 Habilitation an der Technischen Universität Berlin. Gastwissenschaftlerin am Zentrum für Literaturforschung Berlin (2002/03), 2003 Gastprofessorin an der University of Chicago. 2005-2009 Mitglied des "Literaturclub" des Schweizer Fernsehens. Seit 2004 Professorin an der Zürcher Hochschule der Künste.

Dr. Walter Rüegg

Geboren 1947 in Erlenbach ZH, Studium an der Universität Zürich; Promotion 1975. Walter Rüegg war von 1973 bis 1980 Wirtschaftsredaktor und Ressortleiter beim Schweizer Fernsehen und 1982 bis 1984 Generalsekretär im Stab des "Tages-Anzeigers". Als Verleger und Geschäftsführer leitete er von 1985 bis 1999 den "Zürcher Unterländer" und anschliessend die Vogt-Schild/Habegger AG ("Solothurner Zeitung"). 1999 wurde er zum Direktor von Schweizer Radio DRS gewählt, ein Amt, das er bis zu seiner Pensionierung im Herbst 2009 innehatte. Walter Rüegg ist Lehrbeauftragter am Medienwissenschaftlichen Seminar der Universität Basel und Buchautor.

Stiftungsrat der Zürcher Radio-Stiftung 
Präsidentin          Dr. Ruth Halter-Schmid
Vizepräsidentin      Dr. Marie-Therese Guggisberg
Rechnungsführer      Josef Gumann
Mitglieder           Dr. Catherine Aeschbacher
                     Marco Blaser
                     Prof. Dr. Corina Caduff
                     Charles Clerc
                     Pia Horlacher
                     Walter Joos
                     Dr. Walter Rüegg
                     Christoph Schneider
                     Dr. Heinrich von Grünigen
Ehrenmitglieder      Josef Renggli
                     Pfr. Andres Streiff 

Kontakt:

Ruth Halter-Schmid
Tel/Fax 044/780'18'08
medienpreis@zuercherradiostiftung.ch 



Swissgrid plant Kapitalerhöhungen in Höhe von CHF 10.7 Mio.
Dienstag, 22. Oktober 2013 19:45

Laufenburg (ots) - Der Swissgrid Verwaltungsrat wird einer ausserordentlichen Generalversammlung anfangs Dezember 2013 zwei Kapitalerhöhungen in Höhe von insgesamt CHF 10.7 Mio. beantragen. Die entsprechende Statutenänderung sollte noch in diesem Jahr durch den Bundesrat genehmigt werden.

Die erste der beiden Kapitalerhöhungen ist für eine geplante Bewertungsanpassung der bereits überführten Teile des Übertragungsnetzes notwendig. Auf der Grundlage des bestehenden bedingten Kapitals werden neue Swissgrid-Aktien im Nominalwert von CHF 6.2 Mio. ausgegeben. Hierdurch erhöht sich das Aktienkapital von aktuell CHF 265.0 Mio. auf CHF 271.2 Mio. und sinkt das bedingte Kapital im gleichen Umfang von CHF 130 Mio. auf CHF 123.8 Mio.

Mit der zweiten Kapitalerhöhung werden weitere Teile des Übertragungsnetzes entschädigt, welche Swissgrid zum 3. Januar 2014 übernimmt. Ebenso wie jene Unternehmen, die ihre Netze per 3. Januar 2013 an Swissgrid übertragen haben, werden auch die Eigentümer, welche ihre Anlagen zum 3. Januar 2014 in die Swissgrid einbringen, mit 30% Swissgrid-Aktien und 70% Darlehen entschädigt. Dafür müssen im Rahmen einer Kapitalerhöhung Aktien im Nominalwert von CHF 4.5 Mio. neu geschaffen werden. Mit dieser Kapitalerhöhung steigt das Aktienkapital auf CHF 275.7 Mio.

Insgesamt sollen durch die beiden jetzigen Kapitalerhöhungen Swissgrid-Namenaktien im Nominalwert von CHF 10.7 Mio. geschaffen werden. Dies entspricht 10.7 Mio. Aktien mit einem Nennwert von CHF 1.00. Die Aktien sind sofort dividendenberechtigt. Der Swissgrid Verwaltungsrat wird der Generalversammlung zudem vorschlagen, das bedingte Kapital wiederum um CHF 6.2 Mio. auf CHF 130 Mio. zu erhöhen.

Damit wird ein weiterer Schritt in der Übertragung des Schweizer Übertragungsnetzes abgeschlossen. Aufgrund verschiedener noch hängiger Verfahren ist nach wie vor ein Teil des Übertragungsnetzes noch nicht auf Swissgrid übertragen worden. Entsprechend stehen weitere Kapitalerhöhungen bevor.

Weitere Informationen: media@swissgrid.ch oder unter der Telefonnummer +41 58 580 24 00.

Mit Energie in die Zukunft - Swissgrid ist die Nationale Netzgesellschaft und verantwortet als Eigentümerin den sicheren und diskriminierungsfreien Betrieb sowie den umweltverträglichen und effizienten Unterhalt, die Erneuerung und den Ausbau des Schweizer Höchstspannungsnetzes. An den Standorten in Frick, Laufenburg und Vevey beschäftigt Swissgrid über 400 qualifizierte Mitarbeitende aus sechzehn Nationen. Als Mitglied des europäischen Verbands der Übertragungsnetzbetreiber ENTSO-E nimmt sie zudem Aufgaben im Bereich der Netzplanung, der Systemführung und der Marktgestaltung im europäischen Stromaustausch wahr. 17 Schweizer Elektrizitätsunternehmen halten gemeinsam das gesamte Aktienkapital von Swissgrid.

Kontakt:

Andreas Schwander, Mediensprecher 058 580 24 00 



ikr: Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr
Dienstag, 22. Oktober 2013 18:08

Vaduz (ots/ikr) - Die Regierung hat in ihrer Sitzung vom 22. Oktober 2013 den Bericht und Antrag betreffend die Abänderung des Allgemeinen bürgerlichen Gesetzbuches (ABGB) und des Allgemeinen deutschen Handelsgesetzbuches (ADHGB) sowie weiterer Gesetze verabschiedet. Mit den Abänderungen soll schwerpunktmässig die Umsetzung der EWR-Richtlinie 2011/7/EU zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr in das liechtensteinische Recht vollzogen werden.

Ziel der Richtlinie 2011/7/EU ist der Ausbau des Instrumentariums zur Bekämpfung von Zahlungsverzug. Es soll dadurch eine "Kultur der unverzüglichen Zahlung" gefördert bzw. erreicht werden. Die Richtlinie ersetzt ihre Vorgängerrichtlinie 2000/35/EG, welche in Liechtenstein im Jahre 2004 umgesetzt wurde. Schon bei dieser Richtlinie lag der Fokus auf der Verbesserung der Situation kleiner und mittlerer Unternehmen, die häufig mit einer nachteiligen Vertragsgestaltung sowie mit Zahlungsverzögerungen konfrontiert waren.

Das Gesetzgebungsprojekt, welches in der Vernehmlassung allgemein sehr gut aufgenommen wurde, lehnt sich inhaltlich an die österreichische Umsetzung der Richtlinie an und erfolgt schwerpunktmässig durch die Abänderung des Allgemeinen bürgerlichen Gesetzbuches (ABGB) und des Allgemeinen deutschen Handelsgesetzbuches (ADHGB) sowie insbesondere auch der Rechtsgrundlagen des öffentlichen Vergaberechts.

Gleichzeitig wurde die Gelegenheit für eine umfassende Neuregelung der Geldschuld im ABGB ergriffen, da dieses Thema mit der Umsetzung der Zahlungsverzugsrichtlinie thematisch verknüpft ist.

Kontakt:

Amt für Justiz
Bernd Hammermann, Leiter
T +423 236 62 00 



ikr: Regierung verabschiedet Bericht und Antrag zum Kindschaftsrecht
Dienstag, 22. Oktober 2013 18:04

Vaduz (ots/ikr) - In der Regierungssitzung vom 22. Oktober 2013 hat die Regierung den Bericht und Antrag zum Kindschaftsrecht verabschiedet.

Mit der gegenständlichen Reform wird insbesondere ein neues Obsorgerecht normiert. Künftig sollen geschiedene oder getrennte Elternteile gemeinsam die Obsorge für ihr Kind wahrnehmen, da die Beziehung des Kindes zu beiden Eltern als Obsorgeverantwortliche besonders wertvoll und wichtig ist. Diese Regelung entspricht der internationalen Rechtsentwicklung und dem gesellschaftlichen Wandel mit einer veränderten Sicht der Verantwortung von Mutter und Vater für ihr gemeinsames Kind.

Die Reform stellt das Kindeswohl an oberste Stelle und sieht hierfür einen umfassenden Kriterienkatalog unter Berücksichtigung kinderpsychologischer und pädagogischer Gesichtspunkte vor, den es bei der Beurteilung des Kindeswohls zu berücksichtigen gilt.

Darüber hinaus wird der Begriff des "unehelichen" Kindes aufgrund der begrifflichen Diskriminierung von Kindern, deren Eltern nicht miteinander verheiratet sind, aus dem Gesetz gestrichen. Ferner wird das veraltete Abstammungsrecht gänzlich überarbeitet und zeitgemäss ausgestaltet.

"Durch diese Reform wird das liechtensteinische Kindschaftsrecht auf einen aktuellen und internationalen Stand gebracht und damit Rechtssicherheit geschaffen. Bereits im Vorfeld der Erstellung des Bericht und Antrags wurden viele Aspekte des Reformprojekts mit Praktikern sowie der Arbeitsgruppe Obsorge diskutiert und besprochen, sodass dem Landtag nunmehr ein ausgereifter und stimmiger Bericht und Antrag vorgelegt werden kann" betont Regierungschef-Stellvertreter Thomas Zwiefelhofer anlässlich der Verabschiedung des Bericht und Antrags.

Kontakt:

Amt für Justiz
Bernd Hammermann, Leiter
T +423 236 62 00 



ikr: Arbeitsgruppe zur Erarbeitung eines Vernehmlassungsberichts zur Gründung eines Vereins für Menschenrechte eingesetzt
Dienstag, 22. Oktober 2013 18:01

Vaduz (ots/ikr) - Nachdem der Bericht und Antrag zur Verwaltungsreform, welcher die Schaffung eines Amtes für Gesellschaft zum Ziel hatte, vom Ministerium für Gesellschaft zur Überarbeitung zurückgezogen wurde, soll im Bereich der Chancengleichheit/Menschenrechte eine rasche und breit akzeptierte Lösung erarbeitet werden.

Vor den Sommerferien haben daher zwischen dem Ministerium für Gesellschaft und Vertreterinnen des Frauennetzes bereits Gespräche über die Gründung eines Vereins für Menschenrechte stattgefunden. Mit der Gründung eines solchen Vereins erhält Liechtenstein eine unabhängige Stelle für Menschenrechte, wie sie bereits in vielen anderen Staaten besteht. Nachdem die Gespräche im September fortgesetzt wurden, hat die Regierung in ihrer Sitzung vom 22. Oktober 2013 beschlossen eine Arbeitsgruppe mit allen von dieser Reorganisation Betroffenen zu bilden.

Die Arbeitsgruppe wird vom Ministerium für Gesellschaft geleitet und hat den Auftrag bis zum 10. Dezember 2013 einen Vernehmlassungsbericht zur Schaffung eines Vereins für Menschenrechte vorzulegen. Überdies soll die Arbeitsgruppe Lösungen für die Wahrnehmung von behördlichen Aufgaben im Bereich der Menschenrechte erarbeiten, die nicht in den neu zu gründenden Verein für Menschenrechte ausgelagert werden sollen.

Kontakt:

Ministerium für Gesellschaft
Thomas Hasler, Bereich Familienpolitik und Chancengleichheit
T +423 236 64 40
www.regierung.li 



ikr: Abkommen über die soziale Sicherheit zwischen Österreich und Liechtenstein verabschiedet
Dienstag, 22. Oktober 2013 17:53

Vaduz (ots/ikr) - Am 08. Januar 2013 wurde ein Abkommen über die soziale Sicherheit zwischen der Republik Österreich und dem Fürstentum Liechtenstein auf Ministerebene unterzeichnet. Das Abkommen ergänzt die Verordnung (EG) 883/2004 über die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit, welche Liechtenstein mit Wirkung auf den 01.06.2012 im Verhältnis mit den EU-Staaten anwendet. Durch das Abkommen wird diese Verordnung auf die Drittstaatsangehörigen (Nicht EWR-Bürger) ausgeweitet.

Das Abkommen über die soziale Sicherheit ersetzt bisherige Abkommen, welche sich auf die Verordnung (EWG) 1408/71 bezogen haben. Diese Verordnung wurde durch die neue Verordnung (EG) 883/2004 ersetzt.

Die Regierung hat in ihrer Sitzung vom 22. Oktober 2013 das neue Abkommen an den Landtag zur Ratifizierung überwiesen.

Kontakt:

Ministerium für Gesellschaft
Sandro D'Elia, Generalsekretär
T +423 236 60 10 



ikr: Bericht und Antrag zur Abänderung des Polizeigesetzes und des Strafgesetzbuches verabschiedet
Dienstag, 22. Oktober 2013 17:28

Vaduz (ots/ikr) - Die Regierung hat an ihrer Sitzung vom 22. Oktober den Bericht und Antrag zur Abänderung des Polizeigesetzes und des Strafgesetzbuches (ausserprozessualer Zeugenschutz) verabschiedet.

Verschiedene internationale Übereinkommen und Mitgliedschaften wie das Strafrechtsübereinkommen des Europarats über Korruption oder die Mitgliedschaft bei der Staatengruppe gegen Korruption (GRECO) verpflichten Liechtenstein, im nationalen Rechtsbestand Regelungen zum ausserprozessualen Zeugenschutz einzuführen. Daneben ist eine Zeugenschutzregelung auch eine Voraussetzung, um dem Übereinkommen des Europarats über Massnahmen gegen den Menschenhandel beitreten zu können. Beispiele für den ausserprozessualen Zeugenschutz sind Massnahmen wie Personenschutz, vorübergehendes Unterbringen an einem sicheren Ort, Beschaffung einer neuen Identität oder Umsiedelung an einen neuen Wohnort.

Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Zeugenschutzregelung wird auch vorgeschlagen, das Institut der ausserordentlichen Strafmilderung im Strafgesetzbuch auszubauen ("kleine Kronzeugenregelung"). Dadurch soll für Mitglieder krimineller Organisationen der Anreiz zur Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden erhöht werden.

Kontakt:

Landespolizei
Bruno Gstöhl
T +423 236 78 39 



ikr: Regierung verabschiedet Stellungnahme zur Abänderung des Personenfreizügigkeitsgesetzes, des Ausländergesetzes, des Heimatschriftengesetzes und des Asylgesetzes
Dienstag, 22. Oktober 2013 17:25

Vaduz (ots/ikr) - Die Regierung hat an ihrer Sitzung vom 22. Oktober die Stellungnahme betreffend die Abänderung des Personenfreizügigkeitsgesetzes (PFZG), des Ausländergesetzes (AuG), des Heimatschriftengesetzes (HSchG) und des Asylgesetzes (AsylG) zuhanden des Landtags verabschiedet.

Die Teilrevision des Personenfreizügigkeitsgesetzes ist notwendig, da die EFTA-Überwachungsbehörde (ESA) die Umsetzung der Unionsbürgerschaftsrichtlinie 2004/38/EG ins nationale Recht in einigen Punkten als nicht EWR-konform kritisiert hat. Gleichzeitig werden auch einzelne Bestimmungen des Ausländer-, des Heimatschriften- und des Asylgesetzes aufgrund der zwischenzeitlich gemachten praktischen Erfahrungen angepasst.

Die Regierung beantwortet mit der Stellungnahme die vom Landtag anlässlich der ersten Lesung am 6. September 2013 aufgeworfenen Fragen. Diese betreffen im Wesentlichen die Verhältnismässigkeitsprüfung gemäss Ausländergesetz, die Bedingungen für die Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen zur erwerbslosen Wohnsitznahme, die Kostendeckung der Gebühr für die Erstellung eines Verlustprotokolls gemäss Heimatschriftengesetz sowie die Ausrichtung von Kinderzulagen nach dem Asylgesetz.

Kontakt:

Ausländer- und Passamt
Martina Brändle-Nipp, Leiterin Bereich Recht
+423 236 74 00 



ikr: Regierungsrätin Amann-Marxer trifft sich mit dem Generalsekretär der Alpenkonvention
Dienstag, 22. Oktober 2013 17:21

Vaduz (ots/ikr) - Am 22. Oktober fand ein Arbeitsreffen zwischen Regierungsrätin Marlies Amann-Marxer und dem Generalsekretär der Alpenkonvention, Markus Reiterer statt. Die aktuellen Themen der Alpenkonvention und die für Liechtenstein relevanten Arbeitsschwerpunkte standen im Zentrum der Besprechungen.

Die Alpenkonvention und ihre Protokolle bezwecken die nachhaltige Entwicklung des Alpenraums und den Schutz der Interessen der ansässigen Bevölkerung. Liechtenstein ist der einzige Vertragsstaat, dessen gesamtes Staatsgebiet im Geltungsbereich der Konvention liegt. Regierungsrätin Amann-Marxer wies am Treffen denn auch auf diese besondere Situation Liechtensteins hin: "Liechtenstein als Alpenland ist von den Zielen der Konvention direkt und überall betroffen. Die Arbeiten im Rahmen der Konvention sind für uns konkret und greifbar. Der Mitarbeit in den Gremien der Alpenkonvention kommt daher im Rahmen unserer Möglichkeiten eine hohe Priorität zu."

Generalsekretär Reiterer trat seine Position am 1. Juli 2013 an. Es ist ihm ein wichtiges Anliegen, den direkten persönlichen Kontakt zu den Vertretern der Mitgliedstaaten zu pflegen. Am Treffen informierte er über die generellen Ziele und Arbeiten der Konvention und seine Schwerpunkte als Generalsekretär. Ein vertiefter Informationsaustausch erfolgte zur Ausarbeitung einer EU Strategie für die Alpenregion. "Ich bin überzeugt, dass eine EU Strategie ein wesentliches Werkzeug zur Gewährleistung des territorialen Zusammenhalts und zur nachhaltigen Entwicklung der Alpenregion sein kann", so Generalsekretär Reiterer.

Kontakt:

Ministerium für Infrastruktur und Umwelt sowie Sport
Jeannine Preite-Niedhart
T +423 236 60 93
Amt für Umwelt
Helmut Kindle
T +423 236 61 97 



Suisse Caravan Salon 2013: Übermorgen geht es los
Dienstag, 22. Oktober 2013 15:30

Bern (ots) - Vom 24. bis 28. Oktober 2013 zeigen auf dem Messegelände der BERNEXPO rund 300 Aussteller über 1000 Fahrzeuge und alles, was zum mobilen Reisen dazugehört. Am Suisse Caravan Salon werden unter anderem die Neuheiten und Trends 2014 vorgestellt; darunter ein Luxus-Wohnmobil im Wert von 1,8 Mio. Franken und der einzigartige Prototyp eines Caravans der Zukunft.

Der Suisse Caravan Salon präsentiert die schweizweit grösste Auswahl an mobilen Fahrzeugen. Ausgestellt werden passende Reisebegleiter für die unterschiedlichsten Bedürfnisse: vom Zeltklappanhänger über den Wohnwagen bis hin zum luxuriösen Reisemobil. Weiter sind zahlreiche Campingplätze und Feriendestinationen mit ihrem Angebot vor Ort.

Höhepunkt des Rahmenprogramms der Messe ist die Sondershow "Shaghuri - Living Africa" über eine abenteuerliche Reise durch Afrika. Nach Messeschluss findet am Donnerstag-, Freitag- und Samstagabend zusätzlich die Multivisions-Show "Vom Anfänger zum Abenteurer" statt. Weiter gibt es Reiseberichte auf der Showbühne, eine Teststrecke für Elektrobikes und für die jüngsten Gäste wird eine Messehalle komplett in ein Kinderparadies verwandelt.

Auf einen Blick

Datum:          Donnerstag, 24. bis Montag, 28.Oktober 2013 
Öffnungszeiten: täglich 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr, Freitag bis 20.00 Uhr
Ort:            Messegelände der BERNEXPO AG, Bern 
Webseiten:   www.suissecaravansalon.ch 
Patronatspartner: caravaningsuisse 

Hallenübersicht

Halle 1.0: Kinderparadies

Halle 1.1: Wohnmobile / Wohnwagen

Halle 1.2: Campingplätze / Tourismus / Zubehör + Outdoor / FLYER -Teststrecke

Halle 2.0/2.2: Wohnmobile / Wohnwagen

Halle 2.1/3.1: Kompetenzzentrum / Fotowettbewerb /caravaningsuisse / Wohnmobil & Caravan

Halle 3.0/3.2: Wohnmobile / Wohnwagen

Halle 4.1: Wohnmobile / Wohnwagen / Vorzelte /Schutzdächer / Markisen / Vordächer

Sonderschauen & Aussteller-News

Luxus-Wohnmobil im Wert von 1,8 Mio. CHF, Halle 3.0 
Caravisio: der Caravan der Zukunft, Halle 3.1 
Chalet-Mobil, Halle 3.1 
SpaceCamper - das schnellste Wohnmobil der Welt, Halle 2.1 
Mini Movie Campy, das kleinste mobile Kino der Welt, Halle 2.0 
Sondershow "Shaghuri - Living Africa", Halle 2.1 
Sonderschau Tourismus, Halle 1.2 
FLYER-Teststrecke, Halle 1.2 
Kompetenzzentrum mit Show-Bühne, Foyer 2.1 
Ausstellung des Fotowettbewerbs "Wohnmobil & Caravan" Halle 3.1 
Kinderparadies, Halle 1.0 

Bildmaterial:

http://www.suissecaravansalon.ch/desktopdefault.aspx/tabid-418/

Kontakt:

Stephanie Walpen
031 340 11 45
stephanie.walpen@bernexpo.ch 







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